Project Zero 3: The Tormented – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Nichts Neues an der Horrorfront. Tecmo portiert das bewährte Kamera-Feature in ein neues Szenario mit frischen Charakteren. Leider zeigt das Spielprinzip bereits Verschleißerscheinungen: Das strikt lineare Abenteuer besitzt immer noch eine träge Steuerung und teils wirre Kamerawechsel. Auch das Wechselspiel von Tag und Traum ist Geschmackssache – so reißt Euch das Aufwachen der Protagonistin des Öfteren aus der dichten Atmosphäre heraus. Diese ist aber wie immer erstklassig ­ausgefallen: Allein im Dunkeln baut Project Zero 3 eine ­ungemeine Spannung mit einigen Schockmomenten auf. Weniger ­gefallen die langwierigen Laufereien auf der Suche nach dem nächstem Hinweis. Ich ­persönlich ziehe deshalb den noch düstereren Vorgänger vor.

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