
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Ein Rennspiel von Disney? Und dann mit so einem nichtssagenden Namen? Aber schmeißt gleich alle Zweifel über Bord, denn Pure ist wirklich die pure Freude. Schon lange habe ich nicht mehr so viel Spaß mit einem Arcade-Rennspiel gehabt: Natürlich spielt die bombastische Optik dabei eine große Rolle, doch auch sonst passt fast alles. Streckendesign, Fahrverhalten, selbst die Tricks machen dank der einfachen Ausführbarkeit Laune. Okay, die Gegner profitieren gelegentlich vom berüchtigten Gummiband-Effekt und der Karriere-Modus hat nicht den größten Tiefgang, aber wir reden hier auch nicht von einer Simulation. Für mich ist Pure ein Highlight, an das MotorStorm: Pacific Rift erst einmal rankommen muss.
André Kazmaier meint: Kein Witz: Ich schaffe es bei Pure oft nicht, ein Rennen ernsthaft zu beenden. Ständig halte ich an, um mir die fantastische Umgebung anzuschauen. Was das eigentliche Spiel anbelangt, bin ich hin- und hergerissen: Die Geschwindigkeit ist hoch, das Geschehen jederzeit flüssig und die Stunts machen eine Mordslaune. So cool das Trickprinzip allerdings ist, so sehr beißt es sich meiner Meinung nach mit dem Boostsystem. Außerdem hätte ich mir eine zweite Kameraperspektive gewünscht.









Hab ich as Kind gesuchtet. Remaster oder Fortsetzung wäre fein.