Puzzle Bobble Universe – im Klassik-Test (3DS)

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Das Spielprinzip ist altbekannt: Ihr schießt bunte Kugeln auf von der Decke hängende ebenfalls bunte Kugeln – wenn sich mindestens drei derselben Farbe treffen, platzen und verschwinden sie. Ziel ist es, alle Blasen abzuräumen, bevor diese eine Linie überschreiten. So simpel sich das anhört, die Puzzle Bobble– (bzw. Bust-a-Move-) Spiele hatten doch stets ein hohes Suchtpotenzial. Nach zig Vorgängern für fast jedes System wären nun einige pfiffige Ideen wünschenswert gewesen – oder zumindest eine spektakuläre 3D-Umsetzung. Doch Puzzle Bobble Universe versagt in doppelter Hinsicht.

Ihr könnt nur zwischen ’Puzzle’-und ’Herausforderungs’-Modus wählen: In Ersterem absolviert Ihr stets zehn Runden Blasenballerei und bekämpft dann einen langweiligen Boss, dessen Hülle Ihr mittels Bombenbeschuss zerstört. Während Ihr Blasen platzen lasst, lädt sich eine Leiste auf, die Euch je nach Füllgrad eine von drei Spezialblasen beschert.
Bei den Herausforderungen spielt Ihr mit oder ohne Zeitlimit und wählt aus drei Schwierigkeitsstufen, die sich durch das Vorhandensein einer Hilfslinie (die lässt sich im Puzzle-Modus übrigens nicht abstellen) oder der Begrenzung der Schuss­bedenkzeit unterscheiden. Gimmick-Blasen, die ganze Kugelgruppen explodieren lassen oder sie verschieben, kommen nur in diesem Modus zum Einsatz. Das war‘s dann auch schon mit Puzzle Bobble Universe – einen Multiplayer-Modus haben wir schmerzlich vermisst und der 3D-Effekt ist für die Tonne. Da nur der obere 3DS-Bildschirm 3D-fähig ist, beschränkt sich die Puzzle-Action auf diesen; unten werden Punkte und Zeit angegeben.

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