R-Type Dimensions III – im Test (PS5)

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Meinung

Thomas Nickel meint: 1993 beeindruckte R-Type III technisch und mit vielen Mode-7-Spielereien. 33 Jahre später ist das natürlich nicht mehr so ein Alleinstellungsmerkmal wie damals, aber auch spielerisch wird eine Menge geboten. Die Levels sind herrlich teuflisch ausgetüftelt und mit vielen cleveren Ideen sowie unerwarteten Herausforderungen gespickt, die heute noch gestandenen Baller-Profis zu schaffen machen. Die grafische Überarbeitung kann sich sehen lassen: Die 3D-Fassung läuft sauber und flüssig, der fliegende Grafikwechsel auf Knopfdruck lädt immer wieder zum Vergleichen ein. Trotzdem wirkt das Remake seltsam unfertig. Im Pixel-Modus bewegen sich die Hintergründe ruckeliger als im 16-Bit-Original, Gegner scheinen mehr Treffer einzustecken und die Kollisionsabfrage fällt viel pingeliger aus, was den ohnehin schon knackigen Schwierigkeitsgrad noch einmal empfindlich erhöht. Hier wird hoffentlich nachgebessert.

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Max Snake
11. August 2026 14:33

Ob Kritzelkratz 3000 den Kritik zur Kenntnis nehmen und es ausbügelt?

Denn eigentlich hätte ich auf das Remake R-Type Dimension III gefreut.