Race Driver: GRID – im Klassik-Test (DS)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Nach dem traditionellen GT5 Prologue bringt GRID Schwung ins Genre. Zahlreiche Cups erzeugen Hochspannung, auch mit dem differenzierten, aber etwas arcadelastigen Fahrverhalten kann ich wunderbar leben. Allerdings vermisse ich Setup- und Tuning-Möglichkeiten ebenso wie Qualifying, Zeitrennen und Boxenstopps. Das wird Fahrprofis alles andere als freuen. Dennoch: Das neue Race Driver bietet fesselnde Rennkost ohne großen Schnickschnack.

Ulrich Steppberger meint: Mit DiRT bin ich nie ganz warm geworden, doch GRID begeistert mich: Die Optik fällt ein ganzes Stück schöner aus, was zum Teil an den tollen Umgebungen, zum Teil am Verzicht auf überzogene Farbfilter liegt. Die ’Rückspul’-Funktion entpuppt sich als gelungene Ergänzung und das Fahrverhalten ist genau mein Ding – Realismusfanatiker mögen das anders sehen. Spannende Rennen, viel Abwechslung, wenig Frust und ein paar gute Ideen – so sieht ein gelungener Raserspaß aus.

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