Rainbow Six: Rogue Spear – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Simon Biedermann meint: Oh weh, Win­dows CE: Schon klar, Microsofts abgespecktes Betriebs­system erleichtert eine Konvertierung, aber warum nutzt man diesen Vorteil nicht, um ge­sparte Zeit in Feintuning zu stecken? Zwar gleicht die Dreamcast-Version dem PC-Vetter fast bis aufs Haar, dennoch müsst Ihr – wie schon im Vorgänger – in ru­ckelnder Gra­fik um die Häuser ziehen. Zu­dem gibt’s zwei nervige Man­kos, die den Frust­fak­tor in die Höhe schnellen lassen: Zum einen ist das Pad viel zu überladen, um schnell reagieren zu können. Zum anderen steuern sich Eure Solda­ten ekelhaft zäh durch die Le­vel. Allerdings bietet Rogue Spear eine Vielzahl an taktischen Möglichkeiten, die nicht zu unterschätzen ist. Hartgesottene Strategen mit ausreichend Sitzfleisch wagen sich ins Einsatzgebiet.

Taktisch anspruchsvoller Shooter: Ruckel-Optik und umständliche Handhabung trüben die Freude.

Singleplayer67
Multiplayer
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