Rainbow Skies – im Test (PS4)

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1986
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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Rainbow Skies hat einige kleine Kritikpunkte, über die man sich ­wundern darf: Warum fühlen sich die Szenarien oft so eng an? Warum macht die Schwierigkeit gelegentlich einen ­wilden Sprung? Und warum müssen manche Dialoge gar so ausufernd ausfallen? Aber auch wenn nicht jede Designentscheidung direkt nachvollziehbar ist und manche Elemente sicher noch von etwas Feinschliff profitiert hätten: Rainbow Skies punktet da, wo es drauf ankommt. Das Kampfsystem funktioniert gut und geht flott von der Hand. Die Charakter­entwicklung spornt immer wieder an, die Truppe noch ein wenig zu trainieren. Und dank Prozentanzeige habe ich stets meinen aktuellen Fortschritt im Blick und freue mich, wenn ich wieder eine Karte komplett aufgedeckt habe. ­Dafür nehme ich dann auch den Muskelkater vom vielen Text-Weiterdrücken in Kauf.

Trotz ein paar Macken im Detail ein vergnügliches Rollenspiel, das sich an den 32-Bit-Zeiten des Genres orientiert.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lando
9. Oktober 2018 9:06

Im Vorgänger fand ich die Sprachsamples komisch. Feindliche Soldaten, die beim Schlagen “Journal“ (Dschonnl) murmeln…