Rainbow Skies – im Test (PS4)

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In der Welt von Rainbow Skies kommen vor allem Müll und manchmal auch Monster vom Himmel: Denn die Menschen, die dort oben leben, gehen eigentlich davon aus, dass unter ihnen nur tödliches Land ist. So wundern sich Damion und Layne nicht schlecht, als sie nach einem langen Sturz überraschend lebendig auf der Oberfläche aufschlagen. Kompliziert wird die Lage aller­dings durch die magisch begabte, aber unerfahrene ­Ashley; da ­Damion und Layne gerade in dem Moment eintreffen, als ­Ashley ­einen Bannzauber spricht, ist das Trio plötzlich auf mystische Art aneinander gebunden.

Rainbow Skies hat inhaltlich nichts mit dem 2012 erschienenen Rainbow Moon vom gleichen Entwickler zu tun, führt aber so manche Idee fort. Am deutlichsten ist das im Kampfsystem: Gegner sind auf der Weltkarte sichtbar, bei Berührung wechselt das Spiel in einen eigenen Kampfbildschirm. Dort zieht Ihr Figuren felderweise abwechselnd mit dem Feind. Normale Angriffe führt Ihr einfach per Analogstick aus. Um Gegenstände, Magie und Spezialangriffe einzusetzen, ruft Ihr die entsprechenden Menüs auf.

Kampfsystem und Kameraperspektive mögen an Rundenstrategie-Klassiker wie Tactics Ogre erinnern, allerdings spielen hier weder Hindernisse noch Höhenunterschiede eine Rolle. Und natürlich sind die Kämpfe auch viel schneller vorbei – selbst wenn es schon mal vorkommt, dass Euch zehn Gegner auf einmal angreifen. Stärker werdet Ihr nach dem üblichen Erfahrungspunkte-Stufenaufstiegs-System. Dazu sammelt Ihr kleine Upgrade-Chips, mit deren Hilfe Ihr individuelle Werte wie Angriff, Verteidigung oder Glück steigert. Schmiede veredeln derweil Eure Ausrüstung mit erbeuteten Gegenständen, Spezialmanöver werden durch regelmäßige Benutzung stetig verbessert. Interessant gelöst ist der Schwierigkeitsgrad: Schlagt Ihr Euch im Kampf gut und lasst keine einträgliche Nebenaufgabe aus, dürft Ihr selbst die Schwierigkeit der Gefechte erhöhen. So erlebt Ihr auch bei gutem Trainingsstand eine angenehme Herausforderung und zur Belohnung gibt es auch noch mehr und bessere Beute.

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Lando
I, MANIAC
Lando

Im Vorgänger fand ich die Sprachsamples komisch. Feindliche Soldaten, die beim Schlagen “Journal“ (Dschonnl) murmeln…