Rayman Revolution – im Klassik-Test (PS2)

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Jedem System sein Rayman! Getreu diesem Motto setzen die Franzosen ihr Maskott­chen jetzt auch brav für die PS2 um – wie gehabt mit Änderungen.

So hat man Spielprinzip und grundsätzlichen Aufbau des Abenteuers nicht angetastet, dafür aber die einzelnen Welten optisch aufgepeppt und tüchtig ausgebaut: Für die Orientierung zwischen den einzelnen Leveln gibt’s statt der Übersichtskarte ab sofort eigene Zwi­schen­welten und magische Steinzirkel, in denen euch die Kleinlinge in bereits gespielte Abschnitte teleportieren. Auch an der Level-Architektur wurde tüchtig geschraubt: Viele Welten sind fast doppelt so groß wie gewohnt, ihre Reihenfolge wurde derart drastisch umgestellt, dass selbst Rayman-Kenner ein neues Abenteuer erleben.

Sonst ist der Comic-Held wie gehabt zugange: Die possierliche Polygon-Puppe läuft, springt, gleitet über Abgründe hinweg und bläst mit seiner Laser-Faust aufdringliche Piraten ins Nirgendwo. Euer Ziel: Befreit Raymans Freunde und besiegt den gemeinen Kapitän Klingen­bart! Wie in den anderen Versionen seid Ihr dabei auch auf der PS2 nicht allein: Charaktere wie Golem Clerk, Froschmaul Globox und die süße Waldfee Ly helfen Eurem Alter Ego gerne auf die Sprünge – vorausgesetzt, ihr habt sie vorher freigeboxt. Denn noch sitzen die meisten von Euren Freunden hinter Gittern – scharf bewacht von Klingenbarts Roboter-Piraten.

Doch auch hier hat sich einiges verändert: Ihr beobachtet Clerk dabei, wie er vor seinem Knock­out unter den Piraten tüchtig aufräumt – und Lys Ge­fängnis findet Ihr nicht mehr unter offenem Himmel, sondern in einem schmierigen Kerker-Kom­plex. Wasserschlangen-Ski und Gra­naten-Ritt wurden nach hinten verlegt und um zusätzliche Strecken erweitert: Zusammen mit neuen Hindernissen und Gegnern sind beide Geschick­lichkeits­einlagen jetzt noch fordernder! Die Kontrollen sind bekannt: Hüpft herum, um die Granaten zu zähmen und weicht beim Wasserski hinderlichem Treibgut aus.

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