Red Matter 2 – im Test (PS VR2)

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Neben dem exzellenten Statik zeigte Red Matter auf, wie gut Rätselspiele mit Handlung für die alte VR-Brille funktionieren können. Während eine Fortsetzung von Statik ausgeschlossen scheint, bringt Vertical Robot den zweiten Teil seines Sci-Fi-Abenteuers für PS VR2 an den Start und landet einen Volltreffer.

Wer den Erstling nicht gespielt hat, muss sich keine Sorgen machen: Eine Prise Hintergrund­wissen schadet zwar nicht, aber Red Matter 2 bringt Euch gleich zu Beginn auf den Stand der Dinge, bevor Ihr wieder in einer Raumstation und auch anderswo zu Fuß oder mit einem Schweberucksack auskundschaftet, was bei einem ominösen Projekt der Republik Volgrovia schiefgegangen ist.

Inszeniert ist das erneut stil­sicher in einer retro-futuristischen Sowjet-Ästethik und schlägt dabei technisch locker alles, was bisher auf PS VR2 zu finden war: Maximale Auflösung, bis auf seltenste Ruckler stabile 120 fps und schicke Licht- und Reflexions­effekte sorgen für Wow-Momente. Etwa sieben Stunden lang (Teil 1 kam nur auf drei) scannt Ihr Objekte und findet Hinweise auf das Geschehen, habt regelmäßig vielfältige Knobeleien auch mal mit Geschicklichkeitseinschlag zu erledigen und bekommt es diesmal sogar mit aktiven Gefahren zu tun: Hier und da muss vorsichtig geschlichen werden oder Ihr wehrt Euch mit einer ­Laserwumme gegen angreifende Drohnen.

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