Resident Evil Outbreak – im Klassik-Test (PS2)

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Nach dem (von Capcom gewohnt) ­genialen Vorspann beginnt die ­Geschichte in einer Bar, die plötzlich von Zombies überrannt wird. Flugs sucht Ihr eine Waffe, um die ­untote Bande fernzuhalten. Zielen ­erfolgt nach dem klassischen “Resident Evil-Schema per Schultertaste – geballert wird per X-Knopf. Dummerweise steht Euch eine unüberschaubare Masse an Grabflüchtigen ­gegenüber, die Euch über Barrikaden und ebenso durch Türen folgt – da bleibt nur eins: Flucht! Doch ­Vorsicht: Die Zeit läuft beim Betrachten von Dokumenten, der Karte und des ­Inventars weiter – das gilt auch fürs Nachladen. Die nicht aufzu­haltenden Zombiehorden beißen schneller zu, als Euch lieb ist. Dummerweise ­werdet Ihr dabei nicht nur verletzt, sondern auch infiziert – ein Virus-Messer zeigt Eure Verseuchung an. Sobald die Anzeige 100% erreicht, mutiert Ihr zum Zombie – Game Over.

Quer durch Häuser und Straßen sucht Ihr deshalb flugs nach dem richtigen Weg, um schließlich in einem fulminanten Finale der Brut den Garaus zu machen – zumindest vorerst. Die ­weiteren Levels führen in eine unterirdische Umbrella-Basis, ein nicht mehr ganz steriles Krankenhaus und ein in Flammen stehendes Hotel. Im letzten Abschnitt besucht Ihr schließlich eine rustikale Universität. Auf ­eklige End- und Zwischengegner müsst Ihr auch nicht verzichten. Ein grässliches Wurmmonster sucht ebenso seine Opfer wie die berühmten Licker und Hunter.

Speichern dürft Ihr nur am Szenario-Ende und einmalig an Schreibma­schinen, die allerdings nur einen ­einzigen Spielstand sichern.

Je nachdem, wie Ihr Euch durch die Missionen geschlagen habt, erhaltet Ihr am Schluss Punkte, die zum ­Kaufen von allerlei Boni wie ­Klamotten, ­Bilder oder Videos nötig sind. Auch dank verschiedener Vorgehensweisen diverser Charaktere ist der Wiederspielwert der kurzen Szenarien recht hoch. Praktisch: Ihr habt die Wahl zwischen klassischer Resi-Steuerung via ­Digi-Pad oder der ‘moderneren’ Variante per Analogstick.

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JACK POINT
10. November 2022 7:54

Ja gab „nur“ zwei Teile. Schon blöd, dass beide bei uns nicht online-fähig waren. Warum nicht davon Remakes oder Remasters, denn bitte ohne Resi 4-Kamera.

captain carot
7. November 2022 19:31

Joa, Outbreak 2 hab ich auch nie gespielt, mit dem Erstling hatte ich solo aber doch Spaß.

Dirk von Riva
6. November 2022 0:15

Erinnere mich am meisten an den Anfang… das mit der Bar und wie es los geht.
Glaube es gab nur 2 Teile