Resistance: Burning Skies – im Test (PSV)

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Sonys Resistance-Serie führt Euch in die 1950er-Jahre einer alternativen Realität: Der Zweite Weltkrieg hat hier niemals stattgefunden, denn die Menschheit muss sich der parasitären Alienrasse Chimera erwehren! Burning Skies spielt im selben Jahr wie der PS3-Erstling und beschreibt die Invasion von New York: Feuerwehrmann Tom Riley schlägt sich mit wechselnden KI-Begleitern durch die Stadtruinen, um seine Familie zu retten und mit ihr eine der Evakuierungszonen zu erreichen. Unterwegs gilt es, den vielen Widerstandskämpfern Feuerschutz zu leisten, Verletzte und Zivilisten zu retten: Bei den Schießereien müsst Ihr flinke Ziele ins Visier nehmen, selbst die einfachen Fußsoldaten der Chimera springen geschickt über Wände und wechseln bei Gefahr die Deckung. In der Luft lauern Drohnen und am Boden gefräßige Skorpione. Mit der griffigen Steuerung nehmt Ihr sie auch ohne Zielhilfe flott unter Beschuss, zumal Ihr die reichhaltige Deckung für Verschnaufpausen nutzen könnt – man darf sich anlehnen und um die Ecke linsen.

Eine spielerische Herausforderung sind zudem die vielen Touch-Kommandos, die es nach und nach zu erlernen gilt: Neben antippbaren Interaktions- und Nahkampf-Icons bietet die Steuerung zahlreiche Spezialfunktionen. So könnt Ihr etwa Granaten direkt auf Gegner ziehen, der Held wirft dann automatisch die korrekte Entfernung. Außerdem besitzt jede der acht Schusswaffen eine Senkundärfunktion, die Ihr mit individuellen Touch-Bewegungen auslöst: Spannt etwa bei der Armbrust mit einem schrägen Strich den Sprengpfeil ein, während Ihr beim Bullseye-Sturmgewehr mit den Fingern Gegner markiert – dann treffen die Kugeln sogar um die Ecke. Der obligatorische Bohrer (schießt durch Hindernisse) besitzt einen Schutzschild, den Ihr mit seitlichen Wischern aktiviert. Da bei manchen Waffen einfacher Bildschirmkontakt z.B. den Granatwerfer auslöst, müsst Ihr jedes Kommando genau kennen. In der Hitze des Gefechts kann man sich da schon mal vertun, schließlich müsst Ihr mit beiden Daumen laufend umgreifen.

Die Übersicht bleibt meist gewahrt, nur in den wenigen düsteren Abschnitten wird es kompliziert: Hier könnt Ihr selbst bei maximaler Bildschirmhelligkeit nur in dunkler Umgebung etwas erkennen, da der Screen sonst stark spiegelt. Dramaturgisch bietet Burning Skies viele aufregende Szenen, die man den Protagonisten aber nicht immer abkauft – speziell die KI-Kumpane geben mitten im Alienchaos alberne Sitcom-Sprüche zum Besten. Bei den gruselig gezeichneten Zwischenfilmen stören hingegen hässliche Komprimierungsartefakte.

Oliver Ehrle meint: Der zweite Vita-Shooter hält Euch mit taktischer Feindbekämpfung auf Trab: Mit geschicktem Deckungswechsel und den vielen Touch-Funktionen habt Ihr alle Hände voll zu tun. In den höheren Schwierigkeitsstufen wird es schon mal hektisch, weil Ihr sehr schnell und auch mit beiden Daumen gleichzeitig agieren müsst – im leichten Modus kann man sich dagegen Fehler erlauben. Bei der Präsentation hat Sony für meinen Geschmack etwas zu viel gepatzt: Die quadratischen Muster in den Filmen und das unpassende Verhalten mancher Protagonisten machen die Szenerie stellenweise unglaubwürdig, zumal auch noch Gegner nach dem Ableben ruckartig verschwinden. Im Multiplayer-Modus spielt Ihr nur drei Deathmatch-Varianten mittels simpler Mitspielersuche, also ohne Lobby &amp Co.

  • erlebt die Chimera-Invasion in New York
  • Feuergefechte mit KI-Unterstützung
  • 8 Waffen mit Touch-Spezialfunktionen
  • entdeckt 6 Upgrades pro Waffe
  • oberflächlicher Online-Modus

Schnell und wuchtig: pompöser Überlebenskampf mit vielen Touch-Funktionen, aber teils unglaubwürdiger Aufmachung.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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captain carot
20. Juni 2012 9:33

@Oli: Genau das ist doch das Problem. Wieviele objektiv wirklich schlechte Spiele gibt es denn noch?Früher war ein Spiel in den 70ern gut, ein 80er Titel top und ein Neunziger hatte Seltenheitswert.Mittlerweile sind auf der 360 Blue Dragon und Lego Indian

19. Juni 2012 13:49

Guter Punkt, aber das Hauptproblem ist doch ehet dass die Prozentwertung heute schon nicht mehr sinnvoll ist. Früher waren Spiele und deten Spielspass viel abhängiger von technischen Aspekten. Wie nutzt die Grafik die Hardware aus, funktioniert die Steuerung etc.Heute sieht doch fast kein Spiel mehr wirklich schlecht aus und eine gut funktionierende Steuerung kann man auch als gegeben vorraussetzen. Da hängt der “”Spielspass”” noch viel mehr am objektiven Empfinden oder Geschmack des Spielers. Dem wird dann eine nüchterne Zahl entgegengesetzt. Mit Verlaub, das ist doch irgendwo hirnrissig.Ich mochte die Bewertungen der GEE. Einfach beschrieben was gut und was schlecht ist, ind ein paar ähnliche Spiele zum Vergleich. Keine blöde Zahl die òfterd nicht passt als das sie stimmt.

Max Snake
19. Juni 2012 10:59

Ich schreibe noch einmal auf.Es gibt keine objektive Test, denn bei Videospiel geht es um emotionen und nicht um eine Grafik – Karte die Ihre Leistung zeigen. Der Spieler spiel aktiv mit mehr als in einer Film. Die Readaktion des M! Games gebe sich verdammt mühe bei einer Spiel und Sie kriegen keine Bestechungs – Geld. Es gab Spiele da frage ich mich bei Ihren Wertung, was das sollts. Warum gebe sie Spiel XY weniger oder höhre Punkte als die Konkurrenz? Was macht man, einfach ausleihen und selber äußern zu den Spiel. Selbst wenn man eine subjektive Meinung im Heft einsetzten, wird es zur Streit kommen.Man muss sein eigene Spielgefühl Vertrauen und nicht bei jeden Analyese bei einer Spiel rauspicken, wo führt das bitte hin?Am Ende habe ich die Meinung von den Redaktion, als nachvollziebar gefunden, manchmal auch nicht.Bei Dowhnload, große Konsole oder Handheld geht es immer um Spiele mit Erwartungen und einer Erwartungen herrscht in überfluss und das ganze mal abschalten. Das unvorkommen in ein Spiel vorzubereiten funktioniert ganz gut bei mir. Klar suche ich einer Blockbuster – Titel für wenig Geld, aber nur weil ich sparen möchte. Ich finde echt schade, dass einer möchtegern Tester immer Schiebung rufen und glauben das einer Redakteure ihn den Hof macht und immer versucht durch zu boxen. Und wer meint ich sollte die nicht vertrauen kann es gern versuchen, aber für mich finde ich einfach nur noch an den Haar vor bei gezogen.In diesem Sinne, guten tag.

captain carot
19. Juni 2012 9:23

Selbst bei der Grafik wird es mittlerweile doch schon schwierig. Da hat neben der technischen Seite der Stil sehr massiven Einfluss. Den Spielton sinnvoll bewerten kann man mittlerweile auch oft nur noch mit einer ausgewachsenen Mehrkanalanlage, Musik in Spielen ist immer öfter so hochwertig, dass es zur reinen Geschmacksfrage wird und die Sprachausgabe meist so gut, dass nur Negativbeispiele noch wirklich auffallen.Echte Tonprobleme, wie die Überkompression der Sprachausgabe von Skyrim auf der 360, wegen der die Sprachausgabe stark artefaktlastig ist spricht dagegen lustigerweise kein Magazin an.Das ist ja auch kein M!-Exklusiv Problem. Es besteht mittlerweile überall da, wo es Prozente oder die 10,0 Skala gibt. Gerade Weihnachten hagelt es geradezu Topwertungen ohne Ende, wobei die Redakteursmeinungen da durchaus widersprechen können, etwa weil ein Spiel nicht wirklich aus der Masse hervorsticht.Einfach “”härtere”” Maßstäbe würden der Sache nicht wirklich gerecht werden. Ein Metro 2033 war z.B. kein schlechtes Spiel, 60% für Metro und 80% für ein CoD, und sei es nur wegen des Multiplayer, der einfach gut spielbar ist, würden der Sache auch nicht gerecht werden.Gleiches Spiel etwas anders bei der Grafik. Natürlich trägt die technische Seite immer noch Gewicht, der Stilanteil wird aber immer gravierender, was mit leistungsstärkeren Konsolen eine immer größere Rolle spielt. Das bedeutet aber, dass Grafikwertungen zwangsläufig, alleine schon unterbewusst, immer abhängiger vom Design und Stil werden, während die Technik Stück für Stück in den Hintergrund tritt.Beim Ton sind wir weitgehend eh schon genau da angekommen, herausragend wird der nur sehr selten hervorgehoben, etwa bei Battlefield 3 oder bei besonders gutem bzw. besonders schlechtem Voice Acting.Das klassische Fazit durch die Meinungskästen zu ersetzen war damals ein Schritt in die richtige Richtung, der Rest des Wertungssystems ist aber leider hoffnungslos veraltet, weil er den Tatsachen von heute einfach nicht mehr gerecht wird.

19. Juni 2012 7:35

Preis Leistung ist ja etwas anderes als wenn man eine gewisse Erwartung an ein Vollpreisspiel hat. Als Download um 10 Euro wären die Erwartungen ganz andere gewesen.Davon abgesehen versteht ihr eure Tests doch als Kaufberatung, zumindest stand das doch früher so in der Einleitung zum Testteil. Und bei einer Kaufberatung spielt der Preis natürlich eine Rolle. Nicht wenige kaufen ja ein Spiel eben deshalb später weil Ihnen das Gebotene eben nicht den Vollpreis wert ist. Und was ziehen sie für solche Dinge als Entscheidungsgrundlage heran? Meinungen in Foren, von Kumpels und … richtig: Wertungen!Aber Captain Carrot hat da schon etwas richtiges angesprochen: Es liegt einfach an diesem unseeligen Wertungssystem, das ja leider alle deutschen Magazine meinen haben zu müssen. Damals, es wird wohl so um 1985 gewesen sein, als die Happy Computer das einführte kam einem das wie eine ganz tolle Erfindung vor: Spielspaß objektiv gemessen, auf einen Blick hat man erkannt wie toll das Spiel ist. Nur: Erstens wurde damals die Skala auch weit besser ausgenutzt, und das nicht nur weil damals halt auch grottige Spiele getestet wurden. Ich habe noch ein Heft der 100 besten Spiele zuhause, da fangen die Wertungen bei 70% an, und das obwohl es die 100 besten Spiele eines kompletten Jahrgangs waren.Zweitens machte das damals halt auch noch eher Sinn, wie CC ja so schön erläutert hat. Lustigeweise habt ihr und die meisten anderen Magazine die 100er Wertung bei Grafik und Sound schon gestrichen, obwohl das Dinge sind die man wohl noch eher objektiv bewerten könnte wie den Spielspaß.Mir ist auch klar daß alle Deutschen Magazine eine Heidenangst davor haben von der Prozent-Wertung wegzukommen, schließlich hat es die PC-Player in den 90ern mal mit einem 5 Sterne-System versucht und hat dabei böse Einbußen eingefahren. (Leider wird gerne übersehen daß das mit einem massiven Qualitätsverlust der nichts mit den Sternen zu tun hatte einherging).Aber was hat der Leser denn heute eigentlich noch von der Prozentwertung? Der einzige erkennbare Nutzen ist eine einfache Vergleichbarkeit der Spiele, und die wird leider mit solchen Wertungen ad absurdum geführt. Der qualitative Abstand eines Resistance zu einem Uncharted ist einfach viel größer als die 5 Punkte.Und selsbt wenn man das als Spielspaßwertung deklariert sollte da noch eine gewisse Objektivität bewahrt bleiben und man sich vielleicht auch daran orientieren wie das Spiel auf einen wirkt der auch auf richtigen Konsolen schon viele Shooter gespielt hat.Spricht ja nichts dagegen z.B. eine 60 oder 70 zu vergeben und dann im Meinungskasten zu schreiben daß man vielleicht trotzdem einen Heidenspaß damit hatte.Und nimm es mir bitte nicht übel, aber das erinnert mich ein bißchen an das Driver 3 – Testdebakel der Gamepro die damals trotz eklatanter Mängel eine hohe Wertung vergeben hat (ich glaube es war eine 89 mit der die GP damals einsam auf weiter Flur stand), was einen Sturm der Entrüstung im Forum hervorgerufen hat und den damals verantwotlichen Redakteur zu einem trotzigen “”aber mir hat es eben Spaß gemacht”” verleitet hat.Auf so ein Niveau wollt ihr ja wohl sicher nicht abrutschen, oder?

captain carot
18. Juni 2012 21:27

Die Wertungsstreitigkeiten gibt´s mittlerweile überall. Ich weiß auch, dass gerne mal die Bug-Keule ausgepackt und so getan wird, als hätte es das früher nie gegeben, die klassischen Wertungssysteme stammen aber aus einer Zeit, in der Spiele wirklich häufig eklatante Designmängel hatten, etwa völlig fehlerhafte Kollisionsabfrage, alles andere als selten.Das ließ sich viel einfacher objektiv bewerten, als es heutzutage der Fall ist. Um mal zwei Shooter zu nennen, Metro 2033 ist im Normalbetrieb praktisch fehlerfrei, Crysis 2 hat gelegentliche KI-Aussetzer, aber weit weniger als seinerzeit etwa Descent, das teilweise gravierende Probleme mit der Kollisionsabfrage in einigen Levels bekommen konnte.Oder unzählige Systemfreezes etwa bei Destruction Derby (PS1) oder wipeout 64, weit mehr übrigens, als bei Skyrim oder Mass Effect.So manches Spiel war ein einziger Designfehler, spontan fällt mir da z.B. Alien³ auf dem Gameboy oder geschätzte 75% der Ocean Titel ein.All das ist heute definitiv viel seltener. ICh würde sogar behaupten, dass zumindest auf den Konsolen selbst im Downloadbereich eine höhere Durchschnittsqualität vorherrscht als früher bei den Retailspielen.Im Endeffekt sorgt die hohe Durchschnittsqualität dafür, dass objektiv die meisten Spiele zumindest gut sind, mir subjektiv aber garnicht gefallen müssen. Genau das ist ein Grund für die immer häufigeren, immer heftigeren Wertungsdiskussionen.

18. Juni 2012 17:00

@Oliver Ehrle:Toll das Du Dich selber meldest, obwohl ich eigentlich schon mehr geschrieben habe als ich ursprünglich wollte will ich das doch kommentieren. Eigentlich hatte ich auch vor gar nichts dazu zu schreiben, bin ja hier eh schon als M! Basher ver

18. Juni 2012 14:05

Also für ein Spiel das 50 Euro und damit soviel wie ein Spiel für reguläre Konsolen kosten soll setze ich auch den gleichen Maßstab an. Uncharted wurde – gerade in der M!- ja auch dafür gerügt nicht den gleichen Bombast zu bieten wie Uncharted 3, dabei macht es spielerisch sogar manches besser.Warum entschuldigt man RBS dann alles.Und schon auf der PSP gabs mit den beiden Syphon Filter Shooter die gezeigt haben wie gut sowas auf Handheld funktionieren kann, zumindest solange man das Zielen auf den Stick gelegt hat.

dmhvader
18. Juni 2012 13:29

@Deadly: Ich finde, Du übertreibst es ein bisschen mit Deiner Kritik! Die Grafik ist guter Durchschnitt für die Vita – nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und es ist eben auch nur ein Ableger der großen Brüder auf der PS3 auf einem Handheld, das den Kons

18. Juni 2012 11:22

:Alleine Features machen ein Spiel halt nicht gut.Grafisch ist das Spiel einfach schwach, nicht nur wegen der fehlenden Transparenz. Objekte und Level sin polygonarm, die Texturen verwaschen und trotzdem ruckelts wenn ein bißchen mehr los ist. Di

Max Snake
18. Juni 2012 10:35

@ Carot Objektive bin ich paar mal gestolpert und subjektive Meinungen kann ich nicht anfangen. Liegt auch daran, das ich oft den Podcast bei früher M! Cast Mausrufezeichen “”Der Zombie ist Rund””, oft angehört und nach gedacht über ihren Wertung, Meinungen

dmhvader
18. Juni 2012 10:31

Versteh ich nicht! Das Spiel hat doch wieder richtig geniale Waffen und eine neuartige Aufrüst-Funktion, jedenfalls im Gegensatz zu den PS3-Vorgängern! Die Grafik ist mMn auch fast ebenbürtig, nur die transparenten Flächen fehlen halt!Klar bietet das Game keine spielerische Innovation, aber immerhin gibt es ein paar nette Bosskämpfe!Und wer in letzter Zeit viel Shooter gespielt hat, ist womöglich etwas gelangweilt – kann ich verstehen! Man sollte das Game aber dadurch nicht als Durchschnitt abhandeln, das hat es nicht verdient! Würde ebenfalls 80 % geben!

captain carot
18. Juni 2012 10:16

@Max: Sicher geht´s vor allem um Gameplay und Atmo, aber warum bekommt z.B. ein Spiel, das eher wie ein hochskalierter PSP-Titel aussieht dann auf der Vita 7/10 Grafikpunkte.Und gerade am Gameplay lassen andere Tests wegen teils gravierender Mängel kaum e

18. Juni 2012 7:29

.Hast schon recht, nur da Puma unentschlossen ist war ich der Meinung da ist eine klare Warnung angebracht damit er sich nicht nachher über die 50 Euro ärgern muss.Vor allem wenn man nur an der Kampagne interessiert ist die ja nur 5-6 Stunden lang is

Max Snake
18. Juni 2012 1:23

Hats ja recht erko und ob man Herr Erhle´s Meinung zustimmen oder nicht soll jeder selber entscheiden und letztendlich gehts beim Videospiel nicht nur um Grafik sondern auch um Atmosphäre und Spielgefühl.Cut bei mir.

17. Juni 2012 21:40

@Max Snake: Wenn Du das Spiel nicht gespielt hast würde ich Dir mal raten Deine Meinung für Dich zu behalten.Im Zweifelsfall mal ein paar andere Tests lesen: Areagames 4/10, Gamespot 5,5, Eurogamer und IGN 6,0 von 10, Edge 4/10, 4Players:60/100, Gamersglo

puma
17. Juni 2012 20:44

@deadly enginerdanke fur die ausführliche beschreibung. ich werde das spiel vorerst mal nicht kaufen.

Max Snake
17. Juni 2012 13:05

@ Deadly Egineer Ich habe Resistance: Burning Skies nicht gespielt sondern gelesen von den seriose Heft und das ist Herr Ehrle´s Meinung wo ich ihnen Vertrauen kann. Ich habe bei deinen Kommentar eine hohen Blutdruck bekommen und die Redakteure, Freie Red

17. Juni 2012 9:16

Kaufs Dir bloß nicht. Ich habe es dank einer Sonderaktion bei Amazon um “”nur”” 35 Euro bekommen, und das war schon viel zu viel.Grafik ist häßlich (ich würde mal sagen etwa auf dem Niveau von Max Payne (1!) auf PC), technisch unter aller Sau, die Level sind reine Schläuche und an Einfallslosigkeit nicht zu überbieten, die KI der Gegner unglaublich dämlich, die Story ist belanglos und dazu noch übel erzählt.Außerdem ist das Spiel extrem kurz, nach 5-6 Stunden ist die Kampagne vorbei und es gibt keinerlei Wiederspielwert, Trophies hast Du nämlich nach einem Durchgang fast automatisch auch alle.Das einzige was einigermaßen durchschnittlich ist ist der MP-Part, erinnert ein bißchen an Quake 3 Arena. Zumindest funktioniert die Steuerung astrein, wenigstens so lange man nicht die Zweitfunktion der Waffen nutzen will, da ist das Umgreifen auf den Touchscreen auch eher suboptimal für den Spielfluß.Wenn Du einen Shooter willst und es nicht unbedingt first Person sein muß kauf Unit 13, da kriegt man schon um 30 Euro und ist das Geld auch wert.Auch wenn mir jetzt wieder M!-Bashing vorgeworfen wird, aber die Wertung kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Das Ding ist in fast allen Belangen unterdurchschnittlich. Und was daran “”pompös”” sein soll will mir auch nicht einleuchten, im ganzen Spiel gibts doch keinen einzigen Schauplatz der optisch irgendwas hermacht. Nur langweilige Copy&Paste Gänge und 08/15 Szenarien.Was die Screenshots betrifft: Komischerweise hat Sony hier die Grabbing-Funktion der Vita gesperrt, ich vermute damit keine Bilder von enttäuschten Käufern das Netz fluten. In manchen Bereichen ist das Spiel optisch nämlich ein Witz. (Es gibt z.B. keine transparenten Texturen, Fenster bestehen aus grauen oder hellblauen Flächen, völlig undurchsichtig. Die gezeigten Screenshots sehen eher noch deutlich besser aus als das Spiel. Da hat sich Sony halt Mühe gegeben noch möglichst vorteilhafte Bilder freizugeben.Wenn Du Resistance magst kauf DIr lieber um 8 Euro den PSP Teil im PSN. Der ist zwar viel zu schwierig, aber auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad ist es okay, die Kampagne ist schön lang und wesentlich interessanter.Ist übrigens von dem Studio das Uncharted für die Vita gemacht hat.Meine Persönliche Reihenfolge ist:Resistance 1Resistance 3Resistance PSPResistance 2Resistance BS (BS=Bullshit)

puma
16. Juni 2012 13:08

wie ist das spiel jetzt.ich habe alle drei teile auf der ps3. ich liebe ressistance aber wie ist die vita version. die test waren ja nicht so gut. ich will einen fehlkauf vermeiden, immer hin kostet das spiel 50 eoro. der multiplayerpart sei auch nur durchschnitt. ich weiss einfach nicht……

captain carot
15. Juni 2012 21:17

Darauf wollte ich gar nicht hinaus. Ging nur um von wegen hässliche PC-Grafik.Überragend gut sieht Resistance halt einfach nicht aus.Andererseits zeigt Uncharted Golden Abyss, was auf der Vita geht.

15. Juni 2012 18:57

@next snakeHört sich gut an. Am Wochenende wird’s gekauft.

captain carot
15. Juni 2012 18:04

Furzknoten hat vermutlich nur ein Netbook.Selbst vor 5,5 Jahren brauchte man für FEAR in guter Opik (und mit deutlich besserer KI als auf der PS3) nur einen Mittelklasse-PC.Far Cry sah vor knapp acht Jahren auf einem Highend-PC und vor sieben Jahren auf einem Mittelklasserechner auch besser aus.Das sollte eigentlich jedem klar sein.

link82
15. Juni 2012 17:15

:was ist das denn mal für ein Widerspruch? ;)(ein heutiger Mittelklasse-PC ist technisch jeder der aktuell erhältlichen Konsolen um Welten überlegen…)

Piotrik
15. Juni 2012 16:28

Ein Pentium ist mit Toaster und Minibar integrierter PC mit Konsolenfunktion, kam vor etwa 15 Jahren auf den Markt.Kann man für 50 Dollar importieren.Gutes Teil hatte einen 486er damals.

Next Snake
15. Juni 2012 13:59

Was ist ein 386 Pentium?Zumindest weiß ich jetzt schon mal zu welcher Grafik das Teil in der Lage ist ;)Ich bin mit Resistance sehr glücklich, bin aber auch ein Fan der PS3 Teile.Die Grafik erreicht hier nicht die Qualität der PS3 Ableger, ich war da die erste Stunde auch sehr enttäuscht, aber die Feuergefechte sind genau so intensiv wie auf der großen Konsole, und das ist ja das wichtigste an einem Shooter.Resistance ist mein bisher meist gespieltes Vita Game, und das obwohl ich bei Mod Nations Racer über 50 Spielstunden hab.