Richman 11 – im Test (PS5)

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Mit dem taiwanesischen Entwickler und ­Publisher ­Softstar verbindet man hierzulande wohl am ehesten die Xuan Yuan Sword-Spiele. Die digitale Brettspiel-Serie Richman dürfte hingegen für Stirnrunzeln sorgen, und das trotz ihrer Langlebigkeit – den Start machte sie nämlich bereits 1989.

Mit Richman 11 geht es nun in die jüngste Runde und auch wenn Ihr bislang nichts damit am Hut hattet, dürftet Ihr Euch flink einspielen. Richman orientiert sich nämlich ein weiteres Mal am Brettspiel-Giganten ”Monopoly” und lässt Euch gegen drei Gegner (wahlweise KI oder Menschen) im Kampf um das große Geld antreten. Ihr wählt aus einer bunten Riege an Charakteren und Spielbrettern und passt im Vorfeld die Regeln Euren Präferenzen an. Mit klassischen Würfeln bestimmt Ihr Euer Voranschreiten auf dem Spielbrett, kauft Immobilien und hofft auf Euer Glück und das Pech der Kontrahenten. Denn wie bei ”Monopoly” gilt: Machen Gegner auf Euren Immobilienfeldern halt, kassiert Ihr Bares. Im Verlauf wertet Ihr Eure Immobilien auf, verschafft Euch durch verschiedene Aktionskarten Vorteile – oder Nachteile für Eure Kontrahenten – und investiert optional in den Aktienmarkt, um nicht alles dem Glück zu überlassen. Das klingt komplexer, als es ist, die Spielregeln sind mit der ersten Partie verinnerlicht. Entsprechend flott kann im Alleingang aber auch die Luft raus sein, mangelt es doch am Tiefgang des Vorbildes. In Gesellschaft von Freunden macht Richman 11 allerdings eine gute Figur.

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