
Meinung & Wertung
Oliver Schultes meint: Im Gegensatz zu der spaßigen Amazonen-Action mit Xena , kommt bei Rising Zan: The Samurai Gunman keine rechte Stimmung auf. Das liegt vor allem an der biederen, veralteten Optik mit groben Pixeln, deutlich sichtbarem Grafikaufbau und schlecht animierten Gegnern. Das einfallslose Level-Design haut auch niemandem vom Hocker: Ihr durchstreift einen öden Raum nach dem anderen und erledigt mit wildem Button-Gesmashe die dümmlich agierenden Angreifer. Spätestens nach drei Runden schaltet Ihr gelangweilt Eure Konsole aus – da hilft auch die stimmungsvolle Eastern/ Westernmusik und der fetzige Titelsong nichts. Schaut Euch lieber einen spannenden Clint Eastwood-Film an oder investiert das Geld in Xena von Electronic Arts.
Langweilige 3D-Pistolen/Schwert-Action mit veralteter Optik und einfalls-losem Level-Design
| Singleplayer | ![]() | 48 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Noch nie von gehört, hätte ich damals wohl gefeiert.
Auf PS2 gab es mit “Samurai Western” ein ähnliches Konzept (leider nicht in Deutschland)