Rising Zan: The Samurai Gunman – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Im Gegensatz zu der spaßigen Amazonen-Action mit Xena , kommt bei Rising Zan: The Samu­rai Gunman keine rechte Stimmung auf. Das liegt vor allem an der biederen, veralteten Optik mit groben Pixeln, deutlich sichtbarem Grafik­aufbau und schlecht animierten Gegnern. Das einfallslose Level-Design haut auch niemandem vom Hocker: Ihr durchstreift einen öden Raum nach dem anderen und erledigt mit wildem Button-Gesmashe die dümmlich agierenden Angreifer. Spätes­tens nach drei Runden schaltet Ihr gelangweilt Eure Konsole aus – da hilft auch die stimmungsvolle Eastern/ Western­musik und der fetzige Titelsong nichts. Schaut Euch lieber einen spannenden Clint Eastwood-Film an oder inves­tiert das Geld in Xena von Electronic Arts.

Langweilige 3D-Pistolen/Schwert-Action mit ver­alteter Optik und einfalls­-­losem Level-Design

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound
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24. November 2019 14:03

Noch nie von gehört, hätte ich damals wohl gefeiert.
Auf PS2 gab es mit “Samurai Western” ein ähnliches Konzept (leider nicht in Deutschland)