Rising Zan: The Samurai Gunman – im Klassik-Test (PS)

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Amerika am Ende des 18. Jahrhunderts: Der Samu­rai-Gunman Zan kehrt in seine zerstörte Heimatstadt zurück…

Ihr übernehmt den Part des smarten Hel­den, der sich im Kampf gegen die Terrorgruppe Schakal ähnlich wie Amazo­nen-Kol­le­gin Xena durch zehn 3D-Levels schießen und schlitzen muss. Bevor Ihr loslegt, übt Ihr in einer Trai­nings­arena die Grund­-Moves: Via Tas­ten­druck hüpft Ihr über Baum­stäm­me, schießt und schlagt auf Strohpuppen ein. Tippt Ihr den L1-Button an, erscheint ein Ziel­kreuz, mit dem Ihr Gegner anvisiert – so könnt Ihr bequem einen Feind nach dem anderen mit Eurem Colt aufs Korn nehmen. Kombiniert Ihr Richtungs­be­fehle mit X- oder Viereck-Taste, führt Euer Western­held durchschlagende Com­bo-Manöver wie den Tornado-Rund­umschlag aus.

Auf Eurem Weg durch Städte oder Eisen­bahn­waggons fallen Ninjas, Roboter und andere fernöstliche Gestalten über Euch her. Metzelt Ihr fleißig Gegner, füllt sich eine Leiste am obe­ren Bildrand. Ist der Bal­ken voll, dürft Ihr kurzfristig mit größe­rem Schwert sowie doppelter Geschwin­dig­keit kämpfen. In jedem Level passiert zudem ein ‚Alle-Tasten-Event’. Dabei müsst Ihr so schnell wie möglich auf alle Buttons hämmern, um eine plötzliche Gefahr abzuwenden. Am Ende jedes Abschnitts erwartet Euch schließlich ein fetter Endgegner.

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24. November 2019 14:03

Noch nie von gehört, hätte ich damals wohl gefeiert.
Auf PS2 gab es mit “Samurai Western” ein ähnliches Konzept (leider nicht in Deutschland)