Road Rage – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Bei Road Rage sammeln sich Unzulänglichkeiten der 32-Bit-Rennspiele auf erschreckende Art. Neben dem furchtbaren Pop-Up, das spielentscheidende Streckenteile erst in letzter Sekunde sichtbar macht, nervt die ständig schwankende Geschwindigkeit der eh’ schon ruckligen Grafik: Taucht in einer Kurve ein Fahrzeug auf, wird die Steuerung plötzlich träger und das Tempogefühl leidet. In der Ego-Perspektive verwirrt Euch zusätzlich die mangelnde Übersicht bei Benutzung der ”Flap”-Funktion: Mit viel Glück erwischt Ihr den richtigen Zeitpunkt zum Querstellen, sehen könnt Ihr während des Einlenkens nur die texturverzerrte Betonabsperrung. Mit den drei Rennklassen und dem Zeitfahr-Modus ist zumindest für anspruchslose Polygon-Raser ein Minimum an Ab­wechslung möglich. Eine herbe Enttäuschung!

Schlappe Automaten­umsetzung, bei der miese Technik und mangelndes Konzept den Spielspaß ruiniert.

Singleplayer38
Multiplayer
Grafik
Sound
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neotokyo
10. Dezember 2018 5:05

In der Arcade Halle damals gezockt ? eine hydraulische Kabine wo 2 Personen Platz nehmen konnten!! Inclusive anschnallen ? das Ding ging ganz schön schnell ab ins alle 360 grad Richtungen!! Meiner Freundin wurde davon schlecht ? zum Glück gabs in der Kabine eine rote Give Up Taste wo dem Wahnsinn sofort ? Stoppte.