Rock N’ Roll Racing – im Klassik-Test (MD)

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Anno 94 brachten kernige Rock’n’Roll-Rhythmen das Blut der Super-Nintendo-Spieler in Wallung: Rock’n’Roll Racing begeisterte nicht nur dank der toughen Akustik, das simple Autorennen entpuppte sich als Spielspaß-Knüller. Am Spieldesign hat Interplay bei der Sega-Umsetzung nicht gefummelt, dafür litten Grafik und Sound teilweise arg. Optisch fällt das bekannte Scrolling-Ruckeln auf (läßt sich jedoch verschmerzen), außerdem fehlen gegenüber dem Original ein paar Farben. Zur entscheidenden Abwertung führt jedoch die Klangkulisse: Aus ehemals fetzigen Rock-Songs wurden brave Einschlaflieder, die auch der vitale Digi-Kommentator nicht kompensiert.

Rock’n’Roll Racing ist und bleibt ein gutes Action-Autorennen mit witzigen Extras und gutem Zwei-Spieler-Modus, läßt exklusiven Pep jedoch vermissen.

Spielerisch ansprechende Rundkurs-
Raserei mit hinterhältigen Extras, aber
enttäuschendem Sound und lascher Grafik.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
5 Kommentare
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MadMacs
31. Dezember 2017 14:55

Mit dem Spiel hatten wir auch lange unseren Spass.

Ziep
24. Dezember 2017 15:15

War echt spaßig damals!

Nipponichi
24. Dezember 2017 12:18

Ich fand das Spiel immer ganz nett und habe es sogar noch für das SNES mit allem drum und dran zuhause liegen. Spiele ich auch heute noch gerne. Ein Must have ist es nicht unbedingt, aber recht spaßig.

dmhvader
24. Dezember 2017 11:46

Frohe Weihnachten übrigens allerseits!

dmhvader
24. Dezember 2017 11:45

Der Bitmap-Racer ging an mir vorbei, da ich durch das 32X und Virtua Racing von der damals revolutionären 3D-Grafik so angefixt wurde, dass mich 2D-Racer seitdem nicht mehr interessierten. Ich weiß auch noch, wie mich damals die ersten Bilder von Ridge Racer, Destruction Derby und Wipeout schon Monate vor dem dt. PS1-Launch regelrecht umhauten vor Begeisterung.