Rush Rally 3 – im Test (Switch)

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Wenn Stephen Brown nicht bei der Fahrphysik von Groß­entwicklungen wie Sonic ­Racing Transformed oder zuletzt Crackdown 3 mithilft, werkelt er als Ein-Mann-Studio Brown­monster seit neun Jahren an seiner eigenen Entwicklungsumgebung, mit der bevorzugt Rallye-Spiele für Mobile-Systeme entstanden sind – sein jüngstes Werk Rush Rally 3 können nun auch Switch-Piloten erleben. Die bekommen eine rundum gelungene Offroad-Raserei zu sehen, die sich nicht hinter der Konkurrenz von großen Teams verstecken muss. Durch kluge Technik-Tricks passt das Spiel in schlappe 430 MB, sieht aber nicht nur unterwegs, sondern auch auf großen TVs manierlich aus und peilt 60 Bilder pro Sekunde an. Dazu gibt es die Option, allerlei grafische Faktoren inklusive der Auflösung anzupassen, wenn man ganz auf Nummer sicher gehen möchte.

Das Fahrverhalten erinnert an frühe Colin McRae-Episoden, ist also durchaus realistisch, aber nicht zu anspruchsvoll – etwas aufpassen müsst Ihr trotzdem, um die Anweisungen des Co-Piloten umzusetzen. Sechs Rallyes mit je sechs teils langen Etappen liefern ordentlich Umfang, dazu kommen neben der Karriere noch Zeitfahrten, Rallycross-Läufe und Herausforderungen, bei denen Ihr etwa Gegenverkehr ausweicht oder Tore durchfahrt. Kurzum: Rush Rally 3 ist ein kurzweiliges und gelungenes Offroad-Paket, das gerade für kleine Geldbeutel eine feine Alternative abgibt.

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