Meinung
Ulrich Steppberger meint: Dem ersten Saints Row konnte ich nicht viel abgewinnen, der Nachfolger schlägt sich besser – und das trotz (für mich) gänzlich charmefreier Charaktere. Denn zu tun gibt es eine ganze Menge, dank einstellbarem Schwierigkeitsgrad und fairer Checkpoints kommt kaum Frust auf. Das eingängige Missionsdesign und die teils ziemlich abgedrehten Nebenaufgaben halten bei der Stange, zumal alles auch zu zweit angegangen werden kann. Allerdings sollte ein Spiel, das sichtlich GTA IV nacheifert, annähernd so gut aussehen – das schafft Saints Row 2 nicht. Der große Rivale ist in vielen Aspekten besser, doch wer den Gangster ohne Gewissen rauslassen will, verbringt hier unterhaltsame Stunden.



























Hat mir seinerzeit wesentlich besser gefallen als das parallel erschienene GTA IV bzgl. Tempo,Steuerung,Individualisierung und Koopmodus (via LAN).