Sega Soccer Slam – im Klassik-Test (PS2)

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Nicht immer müsst Ihr diese Chance hart erarbeiten: Gelegentlich leuchten Scheinwerferspots auf den Platz, aus deren Lichtkegel heraus legt Ihr ebenfalls spektakuläre Schüsse hin.

Während Besitzer der bereits im Frühjahr erschienenen NTSC-Gamecube-Fassung mit deutlich weniger Optionen auskommen mussten, können sich PAL-Zocker freuen: Als Ausgleich für die lange Wartezeit dürfen sie bei den gleichen Spielvarianten ran wie ihre PS2- und Xbox-Kollegen. So kickt Ihr mit bis zu vier menschlichen Bolzern bei Einzelspielen, einem Eigenbau-Turnier und im launigen ‘Quest’-Modus, bei dem Ihr neben Matches auch Trainingsübungen zur Geldvermehrung bestreitet, welches Ihr in Zusatzausrüstung für Eure Sportler investiert. Sechs skurrile Standard-Teams stehen Euch von Beginn an zur Verfügung: Tretet mit dem hitzköpfigen ‘El Fuego’-Trupp an oder führt das coole ‘Subzero’-Trio in die Schlacht. Jede Mannschaft wartet mit Vorzügen und Nachteilen bei Lauftempo, Ballbehandlung oder Passgenauigkeit auf.

Drei weitere Teams warten darauf, in der ‘Challenge’ freigespielt zu werden – dank einiger Beschränkungen ist gewährleistet, dass Ihr diesen Modus mindestens neun Mal in wechselnder Teambesetzung durchackert, um alle Charaktere zu gewinnen. Eure bunte Truppe nutzt Ihr anschließend bei Freundschaftsspielen: Hier bestimmt Ihr frei, welche drei Akteure zusammen auflaufen (allerdings nicht auf dem Gamecube). Speziell für Multiplayer-Einsatz gedacht sind zwei kleine Minispiele, bei denen Ihr Euch entweder gegenseitig einen tickenden Zeitbombenball zuschustert oder Euch schlicht und einfach verkloppt.

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