Meinung
Ulrich Steppberger meint: Vor zwei Jahren habe ich mir beim ähnlichen Skater XL gewünscht, keine Wertung vergeben zu müssen, weil das Spaßpotenzial dort arg von der Erwartung abhängig war. Für Session gilt nun dasselbe, nur noch viel extremer. Realismus-Fokus ist ja schön und gut, aber hier übertreiben es die Macher damit so sehr, dass für Nicht-Profis selbst kleinste Aktionen zur Frustprobe werden. Dazu kommt, dass vieles immer noch unfertig wirkt und kaum etwas erklärt wird – schwach.





















