Shadow Gunner: The Robot Wars – im Klassik-Test (PS)

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Mech-Spiele wenden sich entweder an Anime-Feti­schis­ten oder an versierte FASA-Profis: Diese Freaks kennen sich aus mit der Roboter­tech­no­logie und wissen um taktische Finessen, Aufrüstsätze und Trefferzonen. Dem Shadow Gunner indes sind solche Details schnuppe: In diesem Action­spiel tappst Ihr durch Labyrinthe und schießt mit nur zwei Waffen auf feindliche Blech­­­patrouillen und Bunker. Die unbegrenzt verfügbare Kanone feuert auf Ziele mit Sicht­kontakt: Unspektaku­lär zischen die Projektile Richtung Feind und beschädigen dessen Rumpf. Meist erlebt Ihr den Einschlag nicht mit, das Abwehr­feuer zwingt Euch durch einen Seitschritt zurück hinter Stahlwand oder Felsge­stein.

Tummeln sich mehrere Fieslinge in einem Depot, muß (begrenzt verfügbare) Artillerie ‘ran: Ihr feuert eine Rakete senkrecht in die Luft, je länger Ihr auf dem Knopf verharrt, desto weiter fliegt die Ladung Richtung Horizont. Ein Voll­treffer zerlegt auch mächtige Spinnen-Mechs oder hünenhafte Flugdroiden, die Euch mit Bomben­teppichen beharken. Mit jedem Areal verteidigt mehr Stahl-Personal die Basen – schon bald müßt Ihr akribisch genaues Timing vorlegen, um nicht ins Kreuz­feuer zu geraten oder in einem Hinterhalt zu verglühen.

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