Sideway: New York – im Test (PS3)

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Dass Graffiti und Videospiele eine explosive Mischung ergeben, zeigte vor vielen Jahren schon Segas Dreamcast-Klassiker Jet Set Radio. Jetzt setzt das Jump’n’Run Sideway die Straßenkunst auf clevere Art und Weise ein. Auf der Suche nach seiner Freundin wird Sprayer Nox in die zweidimensionale Graffiti-Welt gesaugt und existiert jetzt als 2D-Motiv auf den Fassaden der New Yorker Häuser – klar, dass er diesen Zustand gerne ändern und dem Obermotz das Handwerk legen würde. Nox’ Dasein als flache Figur auf den dreidimensionalen Häuserwänden gibt der sauber spielbaren Hüpferei ihre Würze. Stets müsst Ihr mitdenken, um zu erkennen, wo sich der Held sicher bewegen kann, und flink sein, um in den knackigen Levels gegen Ende des Spiels zu bestehen. Dazu schöpft Nox aus einem ordentlichen Move-Repertoire, das ihn aus manch einer misslichen Situation befreit. Nicht nur die originelle Interpretation des klassischen Hüpf-Konzepts samt toll inszenierten Perspektivenschwenks überzeugt: Auch der Umfang ist mit etwa fünf Stunden ordentlich und die Grafik schick. Die Musik passt prima zur Thematik und geht gut ins Ohr.

Flottes Action-Hüpfspiel mit einfallsreichen Perspektiv-Trickserien.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound
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