Sin and Punishment: Successor of the Skies – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Verglichen mit den sieben Jahren Verspätung des Vorgängers sind die sechs Monate, die Sin and Punishment: Successor of the Skies von Japan nach Europa gebraucht hat, richtig kurz. Trotzdem weiß ich nicht, warum ein halbes Jahr nötig war – an der Übersetzung ausufernder Dialoge kann es kaum gelegen haben. Von dieser überflüssigen Wartzeit abgesehen, gibt es fast nichts zu meckern an Treasures 3D-Shooter. Die Grafik ist abwechslungsreich und zu fast jeder Zeit richtig hübsch, die Steuerung makellos und die Endgegner­riege so illuster wie einfallsreich – das Kennenlernen der Angriffsmuster und Ausloten der Schwachstellen macht einfach Spaß. Auch die kurze Spielzeit ist kein Grund zur Kritik: Zum einen sind die wenigen Stunden prall gefüllt mit Explosionen, Action und guten Ideen, zum anderen reizen das Streben nach Perfektion und die höheren Schwierigkeitsstufen.

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Durandal
2. März 2026 23:08

Also auf dem N64, das war der reinste Fever-Dream mit genialem Game-Design, eins meiner all-time favs. Auf Wii war ich jedoch nicht ansatzweise so begeistert und fands im Vergleich schwach.

genpei tomate
1. März 2026 9:41

Beste Ballerei wo gibt. Treasure, wenn ihr nichts zu tun habt, dann bitte wenigstens in HD wieder heraus bringen und 90% der heutigen Action Games wären damit deklassiert.

Max Snake
1. März 2026 8:44

Gehört in gut sortierten Wii Sammlung.