
Meinung & Wertung
Thomas Nickel meint: In den ersten Spielminuten opfert eine Mutter ihr Kind dem Sonnenbaum – damit ist direkt auch klargestellt, dass Smoke and Sacrifice kein fröhliches Spiel ist. Aber ein interessantes! Die Prämisse verstört und weckt Interesse: Was hat es mit dieser verkorksten Welt eigentlich auf sich? Durch diese Rätsel und die Suche nach dem Sohn bekommt das Survival-Crafting-Prinzip den nötigen Antrieb, um auch längerfristig zu motivieren. Grafik und Sound ergänzen sich dazu sehr gut mit dem Setting: Trüb, dunkel, dräuend – das bringt keine gute Laune, aber eine Menge Atmosphäre. Dafür kann man sich dann auch mit dem etwas umständlichen Inventarsystem und ein paar frustrierenden Momenten arrangieren.
Crafting und Überleben in einer bedrückenden Umwelt – spielerisch kompetent und inhaltlich verstörend.
| Singleplayer | ![]() | 76 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










