Smoke and Sacrifice – im Test (Switch)

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Seite 1

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Die Sonne ist erloschen, doch dank des Sonnenbaums können die Menschen im kleinen Dorf auf einem Fleckchen Erde noch Gemüse anbauen. Aber außerhalb lauern Monster, der Preis für das Überleben ist hoch: Jede Frau muss ihr Erstgeborenes dem Sonnenbaum opfern – auch Hauptfigur Sachi ist keine Ausnahme. Doch sie lässt der Verlust nicht los: Als das Dorf sieben Jahre später angegriffen wird, schleicht sie sich in den Opfertempel, setzt eine seltsame Apparatur in Gang und findet sich an einem völlig anderen Ort voller Nebel, seltsamer Kreaturen und verhüllter Gestalten wieder. Könnte hier irgendwo ihr vermisster Sohn sein?

In Smoke and Sacrifice geht es gleichermaßen um die ­Suche nach dem vermissten Sohn wie ums nackte Überleben. Bald wird klar, dass die geknechteten ­Bewohner dieser Unterwelt hart ­arbeiten, um den Menschen oben ihr vergleichsweise sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Sachi muss sich schnell zurechtfinden, um nicht vom allgegenwärtigen Nebel überwältigt zu werden. Zum Glück sind nicht alle Bewohner dieser traurigen Welt feindlich gesinnt, manch vermummte Gestalt gibt Tipps und Hinweise – vor allem Rezepte sind sehr wertvoll. Hier kommt das Crafting-System ins Spiel. Mithilfe von ergatterten Gegenständen erschafft ­Sachi nützliche Dinge: eine ­Lampe, die den Nebel fernhält; eine Waffe, mit der sie sich bissige Gegner vom Leib hält; Schuhe, mit denen sie gefährlichen Untergrund überquert. Generell ist es eine gute Idee, alles mitzunehmen und zu verarbeiten, was nicht gerade angenagelt ist – immer wieder werdet Ihr etwas brauchen, um Lebensenergie zu regenerieren. Auch Lampe und Waffen halten nicht ewig. Und Euer ­Inventar ist begrenzt…

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