Song of Memories – im Test (PS4)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Puh, beim ständigen Gewackle der Mädels wird man fast seekrank und die meisten anderen freizügigen Momente wirken arg aufgesetzt – hätten die Macher doch so viel Aufmerksamkeit für andere und eigentlich wichtigere Sachen übrig ge­habt. Die schlichten Kämpfe werden schnell langweilig und selbst auf großen TVs fallen einige Schriften grenzwertig klein aus. Die Story ist dafür ordentlich und die verschiedenen Routen sowie der Twist vor der zweiten Hälfte liefern Genrefans genug Motivation. Aber gegen das teils vergleichbare Muv-Luv macht Song of Memories keinen Stich.

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Max Snake
5. April 2019 18:19

Bei dem gewackelt, kommt man ins schwitzen. :p

Lando
5. April 2019 13:33

My Weebo-Senses are tingling. I sense heavy censorship from Sony in this one.