Space Invaders Forever – im Test (Switch)

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Während die üppig ausgestattete Sammlung Space Invaders: The Invincible Collection nur in Japan oder als limitierte Ausgabe online bei Strictly Limited Games erhältlich ist, erscheint zumindest ein Auszug davon auch im regulären Handel. Drei Spiele umfasst Space Invaders Forever: Beim pompös betitelten Space ­Invaders Gigamax 4 SE haben wir es mit einer Vierspieler-Variante des Klassikers zu tun – das Spielfeld ist extrabreit und es tummeln sich mehr Pixel-Aliens im Spielfeld als beim Original. Die Mobile-Portierung Arkanoid vs Space Invaders vermischt die beiden Arcade-Klassiker durchaus gekonnt: Mit Eurem Paddle pariert Ihr die Schüsse der Angreifer und geht gelegentlich mit einem Energieball zum Gegenangriff über. Das Spiel kann allerdings ausschließlich im Hochkant-Modus per Touchscreen und nicht mit Controllern gesteuert werden. Der beste Titel der Sammlung ist schließlich Space Invaders Extreme: Das erschien 2008 zuerst für PSP und DS, etwas später auch in der Xbox Live Arcade und erweitert das bekannte Space Invaders-Prinzip um pulsierende Effekte, treibende Musik und viele spaßige Extrawaffen – damit werdet Ihr vermutlich die meiste Zeit verbringen.

Und das ist es dann auch schon: drei Spiele, von denen eines ­(Arkanoid vs Space ­Invaders) ­separat aus dem Switch-Hauptmenü gestartet wird. Extras und Bonusmaterial gibt es leider nicht, auch das Originalspiel von 1978 lässt sich nicht blicken – das ist wie etliche weitere Varianten von Space Invaders den Käufern der erwähnten Invincible ­Collection vorbehalten.

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