Spec Ops II: Omega Squad – im Klassik-Test (DC)

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Dieses Gnadenbrot hat der Dreamcast nicht verdient: An der Por­tierung des soliden PC-Taktik-Shooters Spec Ops 2 stimmt wirklich gar nichts. Schon die Einleitung zu den fünf Krisenherden (Pakis­tan, Thailand, Korea, Deutschland, Antarktis), in die es Euch als einen von sechs wählbaren Spezialisten (z.B. Gre­nadier, Heckenschütze) verschlägt, spottet jeder Beschrei­bung. Übel eingedeutschte Sätze zu einer pixeligen Dia-Show sollen Euch mit dem jeweiligen Szenario vertraut machen.

Das Spielprinzip ist in jeder Unter­mission identisch: Ruckliges Wan­dern durch poppende Nebel­gebiete, wobei Fein­de erschossen werden, die nicht nur hässlich wie die Nacht, sondern auch selten blöde sind. Unerträglicher, lieblos hingerotzter Müll.

Schande über die Macher: Technisch misslungene Billig-Umsetzung eines strategischen PC-Ego-Shooters.

Singleplayer17
Multiplayer
Grafik
Sound