Speed Challenge: Jacque Villeneuve’s Racing Vision – im Klassik-Test (PS2)

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Ubi Soft beweist Mut und lässt den Ex-Formel-1-Weltmeister Jaques Villeneuve trotz chronischer Erfolg­losigkeit ein Rennspiel gestalten: Bei Speed Challenge brettert jeder Pilot mit dem gleichen futuristischen PS-Monster los, bei dem Reparatur und Reifenwechsel magisch während der Fahrt erfolgen. Die Raserei führt Euch über elf Rennstrecken, die in Metropolen wie London, Paris und Montreal liegen oder sich durch das weitläufige Ägypten erstrecken. Neben Einzelrennen lockt vor allem die Weltmeisterschaft, in der Ihr durch Eure Erfolge neue Spezialwettbewerbe freischaltet.

Der eigentlich interessante Ansatz wird allerdings durch die miese Ausführung torpediert: Die spartanische Optik bleibt zumindest auf dem Gamecube einigermaßen flüssig, wäh­rend sich auf der PS2 häufig Ruckler bemerkbar machen. Hinzu kommt eine klobige Steuerung, die für ständige Abflüge sorgt, und ein konfuses Streckenlayout – diese wohl einem heftigen Alptraum von Villeneuve entsprungene Rennvision könnt Ihr Euch beruhigt sparen.

Obskure Formelraserei mit wirren Ideen und Mängeln bei Technik und Steuerung.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound