Star Wars: The Clone Wars – im Klassik-Test (GC)

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Zurück in die Vergangenheit: Durftet Ihr in Factor 5s Game­cube-Premiere Star Wars Rogue Leader noch in die Haut von Luke Skywalker schlüpfen, so übernehmt Ihr in The Clone Wars nun die Rollen der Jedi-Krieger Mace Windu und Obi-Wan Kenobi sowie von Lukes Vater, dem jungen Anakin Skywalker.

Auf sechs Planeten und in insgesamt 16 Missionen kämpft Ihr gegen aufmüpfige Separatisten unter Führung von Count Dooku. Mit knapp einem halben Dutzend Vehikeln (u.a. Panzer, Speeder Bike, AT-XT-Walker und Kampfbomber) zieht Ihr nach einem kurzen Briefing in die meist bodengebundenen Schlachten. Wie gewohnt wollen innerhalb eines Levels mehrere Missionsziele erfüllt sein: Eure Befehle lauten u.a. ‘Beschütze einen Transport-Konvoi’, ‘Zerstöre die Schild­generatoren’ und ‘Verfolge den Informanten’ – nur wenn Ihr alle Primäraufgaben erfolgreich meistert, dürft Ihr den nächsten Abschnitt beginnen.

Die Steuerung Eurer Kampfuntersätze erinnert entfernt an das Handling eines Ego-Shooters: Via Analogstick dirigiert Ihr die Vehikel durch die 3D-Szenarien, die Schultertasten übernehmen schnelle Links/Rechts-Ma­nö­ver. Euren Widersachern heizt Ihr mit Lasersalven und diversen Zweitwaffen (z.B. zielsuchende Raketen oder Mörsergranaten) ein – wenn’s mal wieder schnell gehen muss, hilft ein Druck auf die Turbo-Taste.

Ab und an verlasst Ihr sogar das Gefährt und stürzt Euch mit gezücktem Lichtschwert auf die verdutzten Gegner. Wesentlich häufiger seid Ihr jedoch im Verband unterwegs: Wie in Star Wars Rogue Leader gebt Ihr via Steuerkreuz Kommandos an Eure Gefolgsleute und animiert sie so zum Formationsangriff, zum Halten der aktuellen Position oder zum eigenständigen Feuern. Überblick in dem Getümmel behaltet Ihr schließlich via detailliertem Radar.

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