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| Spiel: | Star Wars: The Force Unleashed |
| Publisher: | LucasArts |
| Developer: | LucasArts |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS2, PS3, Wii |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 11 / 2008 |
Republic Commando, Battlefront, Lethal Alliance – die alte Mär, dass Star Wars-Spiele nur noch liebloser Lizenzmüll sein können, lässt sich mit diesen Beispielen aus der jüngeren Vergangenheit problemlos wiederlegen. Auch The Force Unleashed ist weit weg von den düsteren Zeiten eines Super Bombad Racing oder Demolition.
LucasArts erfindet das Rad im Spiel mit der Macht nicht neu, macht diese aber richtig greifbar: Dank überzeugender Technik tretet Ihr Euren Gegnern mit der mystischen Kraft filmreif in den Allerwertesten. Die Story schlägt eine Brücke zwischen Episode 3 und 4: Erlebt die Geschichte des geheimen dunklen Schülers mit Codenamen ”Starkiller”, dessen Jedi-Vater ihr als Darth Vader im spielbaren Prolog beseitigt. Fleißige Prügelspieler kennen den grimmigen Kerl bereits als Gaststar von Soulcalibur IV. Originalitätspreise gewinnt die Handlung keine – Ihr meuchelt eben alle möglichen Jedi-Meister. Mit Schauplätzen wie dem Müllplaneten Raxus Prime, der organischen Pilzwelt Felucia oder der bekannten Wolkenstadt Bespin Station wird zumindest einiges fürs Auge aufgefahren.
Von besiegten Gegnern sammelt Ihr ’MachtOrbs’, mit denen Ihr Eure mentalen Fähigkeiten verbessert und neue Moves lernt. Die klappen zwar alle gut, die gesamte Palette nutzt Ihr aber selten, auch wenn abwechslungsreich gestaltete Kämpfe mehr Boni bringen. Dickere Zwischengegner und Bosse stellt Ihr mithilfe von Quick-Time-Events, allerdings nicht so spektakulär wie in God of War. Auf den Next-Gen-Konsolen erwarten Euch atmosphärische Story-Sequenzen, besondere die deutsche Synchronisation ist gelungen.
Wii-Krieger werden audiovisuell nicht verwähnt. Ihre Fassung kann dafür eigene Kaufargumente vorweisen: Die naheliegende Steuerung per Wii-Schwert und Nunchuk fühlt sich gut an. Außerdem kommt der Jedi-Tempel als neuer Schauplatz dazu und Ihr trefft auf mehr Charaktere. Der größte Unterschied zu den übrigen Versionen ist der Duell-Modus. Hier kloppt Ihr Euch mit Charakteren wie Luke Skywalker oder Mara Jade in bester Beat’em-Up-Manier.
Die PSP-Version besitzt einen ähnlichen Levelaufbau und steuert sich ungenau. Schwerer wiegen allerdings die technischen Probleme: In Zwischensequenzen fällt scheinbar willkürlich die Sprachausgabe weg, bei anderen stört ein schwarzes Bild. Auf der PS2 klappt das besser und wirkt ansprechender. Außerdem lässt sich die Kamera im Gegensatz zu den beiden Handheldvarianten frei drehen.

























Hab Teil 2 auch nicht weit gespielt, der setzte in dem Bereich aber eine übercoole Inszenierung über das Gameplay. Und fühlte sich dadurch deutlich schwächer an als der Vorgänger.
TFU war ziemlich cool, auch wenn man sich gerade im späteren Spiel einfach zu OP verkommt. Das machen die zwei Jedi Titel IMO deutlich besser.
Ich fand’s auch ganz gut. Hat Spaß gemacht mit Starkiller durchs Spiel zu fetzen.
Hab es als Ultimate Sith Edition gespielt (weiß nicht ob’s da Patches gab, die was verbessert haben).
Den zweiten Teil habe ich nur mal kurz angespielt. Ich glaube der soll recht kurz sein und war anfangs etwas sehr buggy..
Die Geschichte des Spiels fand ich ganz cool und es sah auch nicht schlecht aus, zumindest auf PS3 und 360. Spielen ließ es sich soweit auch ganz gut.
Den zweiten Teil hatte ich allerdings warum auch immer nicht gekauft. Davon mal eine PS4/5-Version auf Disc in einer Collection, würde ich durchaus abnehmen. Keine Lust, mir noch für die olle PS3 das Spiel noch zuzulegen.