Super B.C. Kid – im Klassik-Test (SNES)

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Nach mehrjähriger Abwesenheit meldet sich das PC-Engine-Maskottchen B.C. Kid (in Japan Bonk) zurück. Ganz im Stil seiner ”goldenen Jahre” tippelt der cholerische Steinzeitjunior vor urzeitlicher oder hypermoderner Kulisse durch ein horizontales Jump’n’Run-Abenteuer. Bei den Hintergrundgrafiken hielt sich Hudson streng an die beiden Originalspiele: Der karge Zeichenstil erinnert an ”Hanna Barbara”-Cartoons aus den 60er Jahren. Das noch immer frische Spielprinzip wurde übernommen und erweitert: Im Gegensatz zu den konventionellen Jump-Kollegen erwehrt sich B.C. seiner Gegner nicht durch den traditionellen Kopfsprung: Ein kurzer Schlänker mit dem überdimensionalen Hohlschädel überzeugt die meisten Monster. Besonders widerspenstige Burschen verbeult Ihr mit einem beherzten Trocken-Hechtsprung. Auch sonst be­vorzugt B.C. Kopfarbeit: Er knabbert Felswände empor, beißt sich im Astwerk fest oder nutzt den Schädel als lufthaltigen Schwimmkörper. Die Extras dienen nicht nur dem Punktestand, sondern werden auch eingesetzt: Freund­liche Blumen überlassen dem naturverbundenen Neandertaler Nahrung, werden als Trampolin mißbraucht oder genießen bis zur späteren Benutzung einen Kopftransport. Verändern Bonbons Eure Größe, wirft Euch der Genuß einer Fleischkeule nach rapider Muta­tion ins Tierzeitalter zurück.

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amigafreak
22. Januar 2018 16:26

Da bin ich dabei 😉

AkiraTheMessiah
21. Januar 2018 15:52

Würde ich sofort unterschreiben.

Cold Seavers
20. Januar 2018 17:22

Bonk warum bekommst du nur kein Remaster?

AkiraTheMessiah
20. Januar 2018 17:18

Uiii … Chuck Rock und Chuck Rock 2: Son of Chuck habe ich damals auf der Freundin hoch und runtergespielt.

Aber noch viel mehr habe ich Umsetzung von B.C. Kid auf der Freundin gezockt … da hatte Factor 5 die für die Umsetzung zuständig waren, eine echte Perle gezaubert. 🙂

SxyxS
20. Januar 2018 16:26

passt-chuck rock warcauch ein maskottchen.Von Core.
Und mit Sohn?
Hat wohl schon damals einen auf Kratos&Ellie gemacht.

SonicFanNerd
20. Januar 2018 16:22

Bonk hab ich mangels PC-Engine nie gespielt.
Steinzeitmäßig gab es bei mir damals nur Chuck Rock (und Sohn). Das war auch nicht übel. 🙂

genpei tomate
20. Januar 2018 16:05

Bin/war so weit mit dem Test einverstanden, bis auf die Technik, die in der original-Japanischen Version gnadenlos geruckelt hat, so wie man früher zu sagen pflegte, als das Super Famicom, bei 2 Sprites auf dem Schirm in die Knie ging…
Naja, die Pal Snes-Ausgabe minimiert zwar die Stotter-Einlagen, aber bei “beste Bonk Folge” wäre ich angesichts der 3 grandiosen Pc-Engine ur-Games sehr vorsichtig mit der Aussage…