Super Mombo Quest – im Test (Xbox One)

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Der namensgebende Held riskiert hier keine große Lippe, sondern eine große Zunge: Der knuffige lila Klotz Mombo lässt sein überdimensioniertes Leckorgan gerne raushängen und nutzt es natürlich auch bei seiner Reise durch das Land Subrosa. Dass ihn selbst die von ihm geretteten Einwohner für etwas seltsam halten, verdirbt seine gute Laune keineswegs. Dieser sympathische Grundton zieht sich durch Super Mombo Quest, wo auch die Feinde und Bosse in den kunterbunten Pixel-Umgebungen noch niedlich wirken, und trägt zum Wohlfühl-Eindruck bei – umso besser, dass das Abenteuer auch spielerisch eine Menge auf dem Kasten hat.

Neben den typischen 2D-Jump’n’Run-Tugenden kommt eine Portion Metroidvania zum Tragen, denn Ihr klappert die Levels nicht einfach linear ab; sie haben oft mehrere Ausgänge und werden auf einer Karte verzeichnet. Mombos Aufgabe ist es, in jedem Abschnitt Goldmünzen zu ergattern, um Tore zu späteren Gebieten zu öffnen. Die bekommt er meistens, indem er alle Juwelen sammelt oder eine ”Mombo Combo” schafft: Die gibt es immer dann, wenn alle Gegner in einem Level am Stück entsorgt werden – ein entsprechender Zähler muss aktiv gehalten werden, darum solltet Ihr nicht bummeln. Dank präzisen Kontrollen und schnell freigeschalteten Erleichterungen sind diese Aufgaben viel mehr Spaß als Stress, zumal Mombo neue Fähigkeiten wie die Nutzung eines Gleitschirms oder Felsen zerschmetternde Dashes im Lauf der Reise dazulernt.

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