Superman: Shadow of Apokolips – im Klassik-Test (PS2)

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Der seit langem geplante neue ”Superman”-Film kommt einfach nicht in die Gänge, dafür landet immerhin ein Spiel rund um den DC-Helden in Kürze im Laden. Superman: Shadow of Apokolips kommt mit einem Untertitel daher, den nur Eingeweihte begreifen dürften: Apokolips ist die schaurige Heimatwelt des Oberfieslings Darkseid, der im Hintergrund die Fäden zieht, wäh­rend im heimatlichen Metropolis Glatzenschurke Lex Luthor die Finger im Spiel hat. Habt Ihr Latex-Outift, Unterhose und Cape übergestreift, macht Ihr Euch an die Aufklärung des jüngsten Problems: Zahllose ‘Interbot’-Droiden begehen überall Verbrechen und müssen gestoppt werden…

Für das PS2-Abenteuer stand die aktuelle TV-Zeichentrickserie optisch Pate, entsprechend bunt und klar ist die modische Cel-Shading-Optik ausgefallen: 14 Levels vom Betondschungel Metropolis über riesige Staudämme und geheime Labors bis hin zu unter­irdischen Höhlen wollen von Euch erkundet werden. Meist seid Ihr fliegend und kämpfend als Superman unterwegs und könnt ungeniert auf seine Spezialfähigkeiten zurückgreifen: Wenn Ihr z.B. kritische Elemente kühlen wollt, ist der Eisatem die erste Wahl, bei der Suche nach vermissten Zivilisten wiederum leistet der Röntgenblick gute Dienste. Gelegentlich agiert Ihr als Reporter Clark Kent: Hier ist vorsichtiges Schleichen Trumpf, denn sonst geht im Handumdrehen Eure Tarnung flöten.

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