Tak: Die große Juju-Jagd – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Mit Tak und Lok lach’ ich immer wieder gerne! Das liebenswerte ­Komiker-Doppelpack glänzt mit witzigen Dialogen und herrlich däm­lichen Zwischensequenzen, in denen Lok der Dummheit eines Homer Simpson gefährlich nahe kommt. Während die professionelle Sprachausgabe diesen Effekt unterstreicht, nervt die ständig wiederkehrende ­Hintergrundmusik empfindliche Lauscher nach kurzer Zeit. Spielerisch haben sich die beiden Hüpfbrüder seit dem zweiten Teil erheblich ­weiterentwickelt: Die Steuerung ist weniger schwammig, der virtuelle ­Kameramann fast immer Herr der Lage. Dass Ihr in den ständig wiederkehrenden Kampfeinlagen gegen nur wenige Gegnertypen antreten dürft, ist aufgrund der sonstigen Vielfalt zu verschmerzen: Freut Euch auf ein aufgestocktes Aktionspotenzial dank neuer Fähigkeiten und Zaubertränke oder reitet auf ­Nashorn und Elefant durch die bunten Welten – dank vorbildlichem Zweispieler-Modus auf Wunsch auch mit einem Kumpel. Technisch hätte ich mir allerdings mehr erwartet: Die verwaschenen ­Texturen erreichen kaum das Niveau des Vorgängers, zudem ruckelt’s auch noch manchmal.

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