
Meinung
Oliver Ehrle meint: Wer Nippon-Rollenspiele liebt, fühlt sich in Tales of Vesperia pudelwohl: Die Handlung ist aufregend inszeniert, die Helden präsentieren sich mit lockeren Sprüchen und die Kämpfe bieten reichlich Action – Schnickschnack wie das Kochminispiel und einblendbare Bonusplaudereien runden das Abenteuer ab. Allerdings muss man sich über weite Strecken mit nervig vielen Feinden herumschlagen, die sich in jedem Areal ständig wiederholen: Leider gibt es keinen Überraschungsangriff, mit dem Ihr Euch einen Vorteil verschaffen könntet – deshalb läuft eine Schlacht wie die andere ab. Im Einspieler-Modus erwartet Euch deshalb manch monotone Bolzerei, während im Multiplayer-Modus die Team-Dynamik zusätzliche Abwechslung in die Kampfarenen bringt. Mein Tipp: Genießt das Abenteuer zusammen mit Freunden!











Bei den Kritik von Herr Erhle hatte ich Tales of Vesperia gelassen. Immerhin kann ich dank des Remastered einen Chance geben. Vielleicht war damaks es mir schwer mit Old School Rollenspiel anzufreunden, weil es doch zu traditionellen wirkt in der HD Konsole als im Handheld Bereich der Fall. Klingt merkwürdig ist aber so. Hat sich nach 2013 mit Ni No Kuni meine Geschmack geändert.
Fand den Teil auch richtig gut, allerdings für Trophäen-Jäger ein Graus und ohne Guide geht man häufig leer aus.
Tales of Vesperia ist grandioses Spiel.
Finde, 80% sogar ein bisschen wenig.
Tatsächlich gefällt mir die Originalversion für die XBOX 360 besser als die spätere Neuauflage.
Zwar kommt diese mit neuen Inhalten daher, doch die Piratin wirkt sehr aufgezwungen und künstlich in die Story eingebunden.
Nach Symphonia mein Lieblingsteil der Reihe
Sehr guter Teil der Reihe. Gut gealtert wie ich finde.