Taz in Escape from Mars – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Wer sich vor zwei Jahren mit dem ersten Tazmania herumgeärgert hat, darf getrost auf die Fortsetzung verzichten. Steuerung und Spieltempo sind zwar merklich verbessert, aber die lang­atmige Mischung aus Jump’n’Run, Orientierungsübung und simplen Knobeltests ist geblieben. Zumindest gestaltete das neue Entwicklerteam die Levels fairer als beim Vorgänger, nervige Stellen mit eingebauter Ablebegarantie sind verschwunden. Die Comic-typische Grafik ist mit großen Figuren und vielen optischen Gags das Prunkstück des Moduls. Dafür klingt der Sound wie in allen anderen ”Looney Tunes”-Modulen schräg und total daneben. Da der Schwierigkeitsgrad nach moderatem Beginn schnell anzieht und Paßwörter vergessen wurden, haben geduldige Vielspieler zumindest einiges zu tun – wenn sie nicht genervt und gelangweilt aufgeben.

Cartoon-Abenteuer mit Jump’n’Run-und Rätsel-Elementen. Grafisch solide, spielerisch nur wenig interessant.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
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Nipponichi
23. Oktober 2017 10:37

Ich fand beide Taz-Spiele recht lustig. Den zweiten Teil hatte ich aber immer nur ausgeliehen. Wollte ich mir damals immer noch kaufen, hatte es aber ewig hinausgezögert und schwupp, war das ganze Sega-Zeug aus den Läden verschwunden.