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Moment, Cyborgs? Ja, denn während sich der Storymodus im ersten Durchlauf strikt am Drehbuch orientiert, könnt Ihr danach an Schlüsselstellen andere Entscheidungen treffen. Die daraus resultierenden Verzweigungen schalten alternative Levels frei, bei denen Sarah unterem anderem auch in der Zukunft aktiv wird, wo Ihr sonst nur den erwachsenen Sohn John spielt. Ein Arcade-Modus ohne Storyschnipsel steht von Beginn an zur Verfügung, weitere Modi wie ”Boss Rush” oder eine ganz auf Sarah fokussierte Kampagne schaltet Ihr nach und nach frei. Einmal erlebte Levels können beliebig wiederholt und trainiert werden, allerdings nur auf dem bis dahin geschafften Schwierigkeitsgrad.
In Sachen Herausforderung hat Bitmap Bureau aus seinem vorherigen Spiel gelernt. Während Final Vendetta anfangs so manchen Frustanfall provozierte und nachträglich mit leichteren Optionen ergänzt wurde, habt Ihr bei Terminator 2D direkt die Wahl zwischen vier Stufen. ”Leicht” ist selbst für blutige Anfänger ein Klacks, auch ”normal” fällt eher anspruchslos aus – ausgenommen ein paar wenige Schlüsselstellen, bei denen Euch ein Fehler gleich komplett das Leben kosten kann, statt nur einen Punkt von der Leiste abzuknabbern. Ab ”Hasta la vista, baby” wird es dann durchaus anspruchsvoll, zumal jede Einstellung mit anderen Gegnerkonstellationen und teils neuen Hindernissen aufwartet.
Inszenatorisch liefert Terminator 2D ab, was versprochen wurde. Speziell die schicke Pixel-Grafik verzichtet bewusst auf modernere Effekte und man könnte sich diese so tatsächlich auf alter 16-Bit-Hardware vorstellen. Die Musik wiederum wurde auf heutiges Niveau gehoben und fängt den Stil des Soundtracks stimmig ein. Gesteuert werden kann zwar (quasi) analog, aber für ein authentischeres Gefühl nutzt Ihr das Steuerkreuz, zumal die Schüsse auf retrotypische acht Richtungen beschränkt sind.









Hab generell Bock drauf, warte aber noch bis es in eine Preisregion fällt die mir mehr zusagt oder gar mit Gamepass spiele, falls es dort mal landen sollte.
Die Wertung ist für mich ok und nicht zu niedrig.
Spiel ist ok, aber ohne den Terminator/Story Bonus ist heutzutage der Spielablauf für mich leider zu fad.
Den Kauf hätte ich mir sparen können (hatte ich vor dem Testbericht aufgrund des “Hypes” gemacht).
Da gibt es viel wesentlich besseres in dem Genre bzw. im Indie/Retro/Pixel-Bereich.
Verbrannten Unsummen an D-Mark seinerzeit am Arcadeshooter in den Spielhallen. Fand das Spiel hier echt ok. Dafür hätte ich damals meine Comicsammlung hergegeben.
Platinkübel ohne größere Probleme zu bekommen.
Schenken können hätte ich mir einzig die CE. Aber kleine Macher muss man unterstützen.
Dürfen gerne mehr so erscheinen
Eine zu den gelungenes Terminator Spiel. Henk Nieborg´s detaillierten Pixel Werken sehen beeindrucken aus. Irgendwann hole ich im Digital Store.
Beim ersten Trailer war ich noch mega gehyped. Mit jeder Verspaetung verflog das aber immer mehr. Habs mir immer noch nicht geholt und weiss auch nicht, ob das jemals passieren wird. Hatte dann einfach das T2 GB-Spiel gezockt, was wesentlich besser als der Ruf ist, aber leider auch sehr leicht und schnell durchgezockt ist.