The 25th Ward: The Silver Case – im Test (PS4)

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Meinung

Michael Herde meint: Abseits vom Lesen bietet mir das Spiel so wenig zu tun und leider auch so wenig Sehenswertes anzuschauen, dass ich mehrmals dabei eingeschlafen bin – ernsthaft! Das liegt auch daran, dass mich die häufig wechselnden Erzählperspektiven samt der vielen Namen verwirren und ich der Geschichte so schlecht folgen kann. Wer Visual ­Novels grundsätzlich reizvoll findet, erlebt mit The 25th Ward einen düsteren, brutalen Krimi mit kecken Dialogen und minimalem Spielgehalt, der immer wieder surreale Züge annimmt. Den Vorgänger sollte man aber kennen und gute Englischkenntnisse sind nötig.

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