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Wir verraten freilich nicht, welche Orte und Personen auf Euch in der weiten Welt warten, ein paar Andeutungen müssen aber sein – um Eure Neugier zu wecken und die Vielfalt anzudeuten, die Nintendo in Hyrule verpackt hat. Zum Beispiel bereist Link mehrere ”menschliche” Siedlungen – dort könnt Ihr Hühner ärgern und alte Bekannte treffen. Ihr werdet aber auch erhabene Flugwesen sehen, die ferne Gipfel umkreisen, genauso die Stadt der Zora und einsame Steilküsten, wo ein fahrender Musikant rätselhafte Lieder spielt. Auch könntet Ihr im Geisterwald vom rechten Pfad abkommen, eine Partie Goronengolf spielen, einen Tanz mit dem Leunen-Zentaur wagen oder herausfinden, warum ein kauziger Wissenschaflter seine Maschine fast mehr als seine Frau liebt…
Auf jeden Fall begegnen werdet Ihr den mechanischen Wächter-Kreaturen, jenen Robo-Panzern mit den Oktopusbeinen, vor denen Link schon in den Trailern flüchtete. Anfangs solltet auch Ihr Reißaus nehmen, bevor ihre Laserkanonen Euren blonden Recken instant-frittieren – später werdet Ihr Mittel und Wege finden, mit ihnen fertigzuwerden.
Generell wird Link im Verlauf von Breath of the Wild von einem fast nackten 3-Herzen-Buben zu einem gepanzerten 18-Herzen-Helden reifen. An magischen Orten verstärken dralle Feenweiber seine Kleidung, beim tanzenden Chef der Krog-Wichtel kauft Ihr zusätzliche Inventarplätze für Waffen oder Schilde. Und für in den Schreinen erbeutete Abzeichen gibt es weitere Herzcontainer und eine verlängerte Ausdauerleiste.
Die Hintergrundgeschichte von Breath of the Wild ist klassisch: Zusammen mit Freunden verschiedener Völker will Link Ganon ein für alle Mal bannen, davor lag er in langem Schlummer und weiß natürlich von nichts. In hübschen Zwischensequenzen (in denen Link nicht spricht, die anderen Figuren aber schon) erfahrt Ihr, was vor 100 Jahren passierte und welche (interessante) Rolle Prinzessin Zelda spielt.
Über einen Punkt sprachen wir bislang nicht: das Kämpfen. Link ist kein Dauerklopper, muss aber trotzdem häufig die Waffen sprechen lassen. Zum Beispiel seinen Bogen, der sechs Arten von Pfeilen verschießt – optional zielt Ihr elegant per Neigungssteuerung. Zugehauen wird mit Stöcken, Sicheln, Bumerangs, Keulen, Äxten, Piken, Säbeln, Schwertern, sogar Haushaltshelfern. Allen ist gemein: Sie nutzen sich ab. Kurz bevor eine Waffe zerbricht, werdet Ihr darauf hingewiesen – aber keine Sorge, ein Mangel an Klingen, Schilden oder Bögen herrscht nie. Link visiert Feinde per Schultertaste an, weicht per Sprung aus, verschießt Pfeile aus der Luft per Superzeitlupe und haut nach gut getimtem Schildblock besonders heftig zu. Und Zelda-amiibos nutzen kann er auch – sie gewähren Euch einmal am Tag kleine Boni wie etwa einen mitkämpfenden Wolfsfreund.








Also Leute ich habe mir eine Switch und dieses Spiel vor 4 Wochen gekauft. Soviel vorweg. Ich spiele jeden Tag das Spiel und es ist fantastisch!
Ich habe jeden Zelda Teil gespielt und das ist eine der besten Spiele Reihen für mich ever.
Dieses Zelda ist für mich definitiv eines der besten Teile und ich werde es erneut in diesem Leben durchspielen.
Ich stelle mir eine Frage gerade täglich: Warum habe ich das Spiel und die Switch nicht zum Release gekauft?
Die Antwort ist leicht. Mal wieder lies ich mich durch Aussagen wie “Waffen gehen kaputt” und “keine Dungeons” und “keine klassischen Gegenstände” beeinflussen, da genau das Elemente für mich waren die Zelda definieren.
Ich lag so was von falsch.
Alle angesprochen Änderungen passen perfekt zu diesem Spiel und bieten deutlich mehr Varianz als in vorhergehenden Zelda Teilen meiner Meinung nach.
Das Game ist einfach genial und mittlerweile fast 30 Millionen mal verkauft und das zu Recht.
Das Spiel allein rechtfertigt den Kauf der Switch locker. Kein Spiel seit Skyrim bot für mich so viel fürs Geld und motivierte so sehr über einen längeren Zeitraum. Es wirkt wirklich alles sehr stimmig und es gibt gerade nichts was mir nicht gefällt an diesem Meisterwerk. Ein Vergleich zu früheren Teilen lehne ich ab, da nicht sinnvoll für mich. Es ist ein rundes Spielergebniss, dass qualitativ und quantitativ den von mir sehr geschätzten Zelda Spirit neu interpretiert und lange motiviert und begeistert.
Ich kann Zelda Breath of the Wild jedem Gamer empfehlen und unterstütze die Wertung von 95 %.
Ich freue mich riesig auf das nächste Zelda und werde keine Berichte oder Tests anderer Quellen mehr anhören bzw. lesen und blind kaufen, da mich Zelda bzw. Nintendo noch nie in den letzten 30 Jahren enttäuscht hat.
Zum Schluss meine Top 5 Zelda Teile:
1. Zelda 2 Adventure of Link
2. Zelda A Link to the past
3. Zelda Breath of the Wild
4. Zelda Twilight Princess
5. Zelda Ocarina of Time
@riccipicci:
Volle Zustimmung, bis aufs Kochen, das mochte ich! 🙂 Ansonsten “Have more fun!” 🙂
Ich spiele es derzeit noch intensiv und muss schon auch sagen, dass es selbst unter den Zelda-Spielen (bis auf die Story – kein Vergleich zu Ocarina of Time damals) seinesgleichen sucht. Ich möchte bei den Nachfolgern einfach nicht mehr zurück zu einem linearen Spiel – würde mich aber eindeutig über eine stärkere Story freuen. Durch die Unmengen an Dingen, die man in der Welt machen kann geht sie einfach zu sehr unter…
ACHTUNG SPOILER!
Bis auf den Anfang, die 4 Völker und (höchstwahrscheinlich das Ende – da bin ich noch nicht) gibt es keine relevanten Storys sondern „nur“ Einführungen von Nebencharakteren und deren Sidequests…
Mit den sich abzunutzenden Waffen kann ich noch leben, da man wirklich ständig neue Waffen findet, auch, wenn das beileibe nicht toll gelöst wurde… Ein Abnutzungssystem wie bei Dark Souls mit Schmieden in der Welt zum Reparieren fände ich besser.
Das einzige, dass mich wirklich nervt ist dieses ständige „Eingesammle“ von Zutaten und das fast aufgezwungene „Rumgekoche“, damit man gescheide Heilmittel erhält und das auch ohne einer Liste, die einem die schon einmal gekochten Rezepte auflistet…
Aber das ist alles Meckern auf hohem Niveau! Das sind alles Sachen, die das Spiel zwar etwas abwerten – aber der Rest ist so überragend, dass ich das Spiel echt jedem ans Herz legen kann, der nur etwas mit dem Action Adventure-Genre anfangen kann!
Die Welt ist so lebendig wie in keinem anderen Open World-Spiel! Es gibt überall etwas zu entdecken, selbst, wenn man auf blöd in irgendeine Richtung läuft. Der Schwierigkeitsgrad wurde im Gegrnsatz zu den Vorgängern endlich ordentlich angehoben ohne in irgendeiner Weise zu hart zu sein, aber zumindest herausfordernd. Und das Abenteuergefühl und die Bewegungsfreiheit,das/ die einem das Spiel bietet ist einfach einzigartig! Dadurch, dass man überall klettern, fliegen, „schildschlittern“ und auch noch reiten kann liegt einem die Welt komplett zu Füßen! Und da alle Charaktere so sympathisch und liebenswürdig designt wurden, wird einem einfach schnell warm um‘ s Herz.
Die Tatsache, dass es hinter jeder Ecke ein Geheimnis zu entdecken gibt macht das Erkunden der Welt auch einfach so befriedigend!
Kaufts euch einfach und ihr werdet sehen!
Ach ja, nicht dass ich’s vergesse, muss stellvertretend für BigN hier noch ein “Ätschibätsch” an alle ausrichten, die vor Veröffentlichung nie müde wurden zu meckern, dass die Welt leer aussieht und bestimmt auch so bleiben würde 😀
Nicht mal Optimisten hätten sie so lebending erwartet, wie sie geworden ist.
Steht online, aber das hat kaum wer mitbekommen.. Man findet’s nur noch, wenn man danach sucht. Das Heft hab ich dann vor zwei Wochen über die App gekauft, da ich nicht dachte, dass der Test noch kommt. Aber nicht schlimm, hab jetzt was zum Lesen.
Noch mal kurz zum Spiel, genauer gesagt zur Grafik, nennt mich blind aber das Einzige was mir aufgefallen ist, sind Pop-Ups, weder Ruckler noch Framerate-Einbrüche (oder ist das das Selbe?) hab ich gesehen.. vielleicht sind meine Augen auch nicht geschult genug ^^’ Ach ja, ansonsten ist mir das Spiel ein mal abgestürzt. Als letzter Fehler waren da noch die unerreichbaren Berge im Norden, die je nach Kamerawinkel die Texturen leicht änderten (irgendwie bizarr). Aber alles halb so wild.
War sicherlich aus der Vorab Test. Das hier ist die komplette Test der M! GAMES April 2017, die jetzt im Online steht.
Ich hatte gehofft komplexe Dungeons bei der Titanen, sonst super Spiel.
Irgendwie hat mich das mit den Waffen gar nicht so gestört, da es genug davon gibt..und wenn man das Master Sword hat, ist’s auch leichter.
Schreine sind ok, aber für mich zu viele, wieder wär mir halb so viele lieber.. öfters wollte ich lieber draußen rumlaufen, anstatt wieder durch Schreinrätsel abgelenkt zu werden.
Das Beste am Spiel ist die Freiheit (inkl. fliegen) und die Welt, ganz klar.
Frag mich jetzt erst recht wie zukünftige Teile aussehen werden, kann’s mir nicht so recht vorstellen… kehren sie zurück zum alten System oder werden alle open world sein? Wie könnte das nächste Open World-Hyrule aussehen?
Kann schon sein, dass der Test durch die Umstellung verloren ging, ansonsten hätte es garantiert hier Kommentare gegeben.
Ich fühlte mich sofort heimisch, hier im Norden regnet es nämlich auch so viel, wie in Hyrule! 😛
Vielleicht ging der Test während der M! Umgestaltung unter, wobei da steht 1. 4. mhmm…keine Ahnung, warum hier keine Diskussionen entfacht sind, ob das neue Zelda keine Berechtigung für einen Switch Kauf darstellt, oder eines der besten Videospiele ever ist.
Bei mir ist es fast immer so:
Steht zum Start einer neuen Nintendo Konsole auf der Spiel-Packung “Metroid” oder “Zelda”, wird zugeschlagen!
Vom Zelda BotW bin ich übrigens so begeistert, wie seit OoT nicht mehr und es macht für mich vieles richtig ( Schreine, durch die Lüfte segeln, die Welt ist fantastisch und “lebendig” etc. etc.) aber auch einiges nicht so dolle, die Waffen-Abnutzung z.B. hat mir am meisten die Stunden in Hyrule vergrault!
Wie kommt es, dass es hier (auch bei MKDX und Mario&Rabbids) keine Kommentare gibt!? Steckte dieser Test (auf den ich seit nem halben Jahr warte) im Limbo?
Nur eine Vermutung, aber kann es sein, dass manche Tests, obwohl sie online gestellt werden, nicht auf der HP erscheinen, und so die meisten die Veröffentlichung gar nicht mitkriegen?
BTT, großartiges extrem suchterregendes Spiel ist es geworden, wenngleich bei mir die Begeisterung bei Twilight Princess noch etwas größer war.
Zwei Sachen muss ich kritisieren, ein mal die Story (vor allem das Ende), die zwar nett, aber nicht herausragend ist, und dann dass ich mir oft wie in England vorkam, so viel Regen, dass man fast ertrinkt… halb so viel hätte es auch getan.