
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Trotz des grundsätzlich interessanten Ansatzes, bei einer Grand Theft Auto-Hommage mal auf der Gesetzeshüter-Seite zu stehen, und sinnvollen Detailverbesserungen (hier gibt es eine Minikarte) schleichen sich auch weniger reizvolle Aspekte von American Fugitive wieder ein. Die Abläufe nutzen sich zwangsläufig recht bald ab und bei vielen der Einsätze kommt Monotonie auf, die von der drögen Story kaum aufgebrochen wird. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen.









…kommt aber irgendwie nie so recht in Fahrt, sondern plätschert mehr vor sich hin.
Schade! Auf so etwas in „richtig gut“ hätte ich echt Bock. Irgendwie schreckt mich der Test jedoch ab; mit ein paar Eigenwilligkeiten kann ich bei Indie-Titeln gern leben, aber repetitive Abläufe sind meist ein Stimmungskiller.
Zuletzt versuchte ich mich am Amiga mit „Polizeirevier Hill Street“.
Da kann das hier nur besser sein. Probiere ich definitiv