The Red Lantern – im Test (Switch)

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Mit dem Hundeschlitten durch Alaska und die Natur erkunden – The Red Lantern lässt das wahr werden. Zunächst gilt es, das Rudel für den Schlitten zusammenzustellen: Neben Husky ­Chomper, der sich dank liebevoller Animationen sofort in unser Herz schleicht, wählen wir vier weitere von acht Fellnasen nach unserem Geschmack aus. Neben der erfahrenen Noodle spannen wir den mutigen ­Bodega, Haudegen ­Snoozer und den vorsichtigen ­Slayer ins Geschirr, packen Vorräte sowie Munition auf den Schlitten und machen uns auf in ein narratives Survival-Abenteuer im Cel-Shading-Look.

Das Ziel lautet, einen langen Weg voller Gefahren zu meistern und eine einsame Hütte mit roter Laterne irgendwo im Nirgendwo zu erreichen. Spielerisch gibt es aller­dings trotz vielversprechender Einführung nicht viel zu tun: Gelegentlich entscheiden wir uns an Weggabelungen für eine Richtung und geben den Hunden simple Befehle, die sich meist nur aus ”Haw!” für links und ”Gee!” für rechts zusammensetzen oder eine zufällige Jagd nach Hasen, Schneehühnern und anderen Kleintieren einleiten. Dass wir mit den Vorräten haushalten und immer wieder Pausen am Feuer einlegen müssen, versteht sich von selbst. Gehen Nahrung und Brennmaterial aus oder kümmern wir uns nicht um unsere Huskies, beginnt das Abenteuer einfach wieder von vorne. Gesammelte Gegenstände bleiben erhalten und erhöhen die Startkapazität der Ressourcen – so kommen wir unserem Ziel schrittweise näher.

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