The Rise of the Golden Idol – im Test (Switch)

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Meinung

Michael Herde meint: Alles, was am Vorgänger gut war, ist es hier auch. Die Rätsel sind vertrackt und wenn nach endlosem Grübeln der Groschen fällt, fühle ich mich wieder verdammt schlau. Jeder Fall hat seinen eigenen Kniff und kann schnell eine Stunde beanspruchen. Am Vorgänger hatte ich die verwirrende Controller-Steuerung bei der Textein­gabe kritisiert, diesmal stand die Switch-Version parat – und die funktioniert mit Touch-Steuerung am besten, wenn auch nicht immer zuverlässig. Der Analogstick ist mir zu nervös, eine Einstelloption fehlt. Das bremst mitunter genau dann, wenn es im Kopf endlich fließt. Längere Spielpausen während eines Falles solltet Ihr vermeiden, sonst müsst Ihr Euch mühsam wieder hineindenken!

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