The TakeOver – im Test (Switch)

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Eine kriminelle Gang hat die Stadt übernommen, aber drei schlagkräftige Freunde nehmen die Sache in die Hand. Allrounder Ethan will seine entführte Tochter retten. Freundin Megan kommt mit und setzt auf schnelle Combos, während der muskelbepackte Dschungel­söldner Connor aus Spaß an der Freude mitkloppt und vor allem mit Kraft und Reichweite punktet; eine vierte Figur könnt Ihr freispielen. Wo Streets of Rage 4 auf Comic-Look setzt, will The TakeOver mit Polygon-Szenarien und vorgerenderten Sprites gefallen. Spielerisch folgt man dem bekannten Schema der Sega- und Capcom-Klopper: Ihr lauft durch Levels und gebt mit einfachen Schlagcombos endlosen Gegner­massen Lektion um Lektion im modernen Fausttanz.

Spielerisch fühlt sich das ein wenig wie ein Mittelding aus Streets of Rage und Final Fight an: Renn- und Ausweichrolle nach oben und unten erinnern an den Sega-­Klopper, die großen Sprites wecken ­Capcom-Assoziationen. Zuerst ungewohnt, aber tatsächlich gelungen ist die Aufteilung der Steuerung: Wo normale Brawler auf nur einen Angriffsknopf setzen, bietet The TakeOver einen für Schläge und einen für Tritte – das verleiht mehr Kontrolle über Combos. Auch eine Waffe mit begrenzter Munition können Eure Helden mitführen – das verleiht den Kloppereien Würze.

Und Ihr seid nicht nur ständig am Prügeln: Mit einer wilden Highwayschlacht und einer spektakulären Flug­einlage bietet The TakeOver willkommene Abwechslung vom Dauergekloppe. Das ist alleine spaßig, zu zweit natürlich noch mehr – allerdings nur gemeinsam auf der Couch, einen Online-­Modus gibt es nicht.

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