The Wonderful 101: Remastered – im Test (Switch)

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Meinung

Michael Herde meint: 2013 wie heute ist der Einstieg in eines der meiner Meinung nach lustigsten Videospiele überhaupt recht zäh und verlangt Durchhaltewillen. Der wird angesichts der Einzigartigkeit des Spiels und des sich immer weiter steigernden Action-Overkills mehr als belohnt. Trotzdem ist Kritik angebracht: Der fehlende zweite Bildschirm ist nur selten ein Problem, meist beeinträchtigen andere Faktoren die Spielbarkeit. Das Zeichnen der Symbole klappt in der Hektik nicht immer, die Kamera ist mitunter zu nah dran und mein aktiver Held verschwindet oft im Effektgewitter. Blocken und Ausweichen gelingt mir hier nie so präzise wie bei Bayonetta oder Metal Gear Rising, ich muss deutlich früher reagieren, was mir Flexibilität nimmt und an der instabilen Bildrate der Switch-Version liegen mag. Die bewegt sich im TV-Modus in 1080p spürbar unter 60 Bildern pro Sekunde und sogar unter dem Niveau der Wii U. Mobil läuft es bei 720p sauberer, das ist mir aber zu kleinteilig und ich erkenne nichts.

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MontyRunner
16. Juli 2020 12:30

Viel Glück dabei!

Max Snake
16. Juli 2020 10:41

Ich hatte heute meine Mail gescheckt. Aufgrund der Corona wird die Versendung nach Deutschland zu verzögern. Der Paket Zuständer behalte es im Auge.

MontyRunner
16. Juli 2020 8:58

Wartest Du immer noch? Mein Game ist seit ein paar Tagen da.

Max Snake
15. Juli 2020 16:03

Auch wenn es Technik seine Problem hat freue mich sehr, das The Wonderful 101 eine zweite Chance verdient. Jetzt warte ich nur auf meine Kickstarter Backing trotz der harte Pandemie Kriese.

15. Juli 2020 15:20

Hab’s heute durchgespielt und hatte ne Menge Spaß damit gehabt.