Three Dirty Dwarfes – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Der Zwer­genaufstand von Sega läßt mich kalt: Statt an Spielbarkeit und Design zu feilen, glaubten die Ent­wick­ler, mit einigen witzig gepinselten Spri­tes und Fernwaffen einen gelungenen Final Fight-Verschnitt zu erhalten. Doch die Winzlinge laufen viel zu schnell durch die Mager-Szenerie und kriegen dauernd eins auf den Schädel. Die Fernwaffen sind aufgrund langer Nachladezeiten kaum sinnvoll einsetzbar. Doch am nervigsten sind blitzschnell zupackende Ratten und Mülltonnen: Selbst mit schneller Reaktion ist man den Attacken hilflos ausgeliefert. Mit viel Glück übersteht man die langweiligen Levels, doch der Spaß bleibt trotz der Bonus-Level auf Zwergenhöhe.

Krampfhaft witziges Scroll-Beat’em-Up, das sein dünnes Spieldesign hinter ungewöhnlicher Kobold-Maskerade verbirgt.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound
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neotokyo
21. Oktober 2018 11:50


Micro Machines haben wir damals im 4 Player Modus mehr gespielt alls Mario Kart aufm SNES fanden wir noch spaßiger ? alls den Nintendo Racer !

Max Snake
18. Oktober 2018 10:27

Das Cover erinnert mich noch.

Rudi Ratlos
17. Oktober 2018 15:38

Gerade Multiplayer-lastige Spiele haben zu Maniac-Zeiten eher niedrige Wertungen erhalten, da sie wohl primär im Einzelspieler-Modus getestet worden sind – das erklärt auch die niedrigen Wertungen für z.B. Micro Machines (aber nicht die hohen Wertungen von z.B. Mario Kart :P)

frankinc
17. Oktober 2018 15:20

Hier wurde vielleicht zu wenig berücksichtigt, dass das Spiel zu dritt spielbar und unterhaltsam war, haben wir jedenfalls öfters gespielt 🙂