Thunderhawk: Operation Phoenix – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Simon Biedermann meint: Hide & Destroy: Thunderhawk 3 glänzt mit seinen taktischen, actionreichen Einsätzen. Wer nicht vorsichtig und mit einem gut ausgearbeiteten Plan an die abwechslungsreichen Missionen herangeht, stürzt nach wenigen Sekunden in den Tod. So kommt es auch, dass Ihr jeden Einsatz öfters angehen müsst, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Frust kommt allerdings selten auf, da Euch die Action immer wieder von neuem in ihren Bann zieht: Von überall ballern feindliche Flaks und Stellungen, plötzlich aktivierte Raketen­stellungen visieren Euch an. Seien es MG-Treffer, vorbeirauschende Ge­schosse oder das hämmernde Rotorgeräusch – die gesamte Soundkulisse trägt extrem zur Atmosphäre bei. Aber auch optisch stimmt’s: Detaillierte Texturen und abwechslungsreiche Szenarien erfreuen das Pilotenauge. Selbst bei hohem Gegneraufkommen bleibt die Grafik jederzeit flüssig. Nur die Weitsicht hätte etwas besser sein können. Während des Gefechts nervt die umständliche Zielaufschaltfunktion: Sind viele Feinde auf dem Schirm, dauert es zu lange, bis Ihr Euch zum gewünschten Objekt durchgeklickt habt. Ansonsten gilt: Abheben und Feuer frei!

Gelungene Mischung aus Taktik und Flug­action: Durchdachte Missionen, coole Optik und Soundkulisse begeistern.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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