Tiny Toons ACME All-Stars – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Auch wenn Spielbergs TV-Toons eine sehr junge Zuschauerschaft vor der Glotze vereinen, würdigten Videospieler von sechs bis 66 Jahren die meisterhaft inszenierten 16-Bit-Jump’n’Runs. ACME All-Stars richtet sich jedoch an die Vor- und Grundschul-Kundschaft. Die Basketball- und Fußballspiele präsentieren sich als wirre und hektische Korbwurf- und Torschuß-Bewerbe, die nicht immer einen würdigen Sieger hervorbringen – Glück und grafische Gags bestimmen den Spielverlauf. Die drei Zusatz-Disziplinen gefallen mir besser, insbesondere das Kegeln konnte mich stundenlang an den Bildschirm fesseln. Witzige Optiken, beschwingte Musik und Vier-Spieler-Modi: Junge Spieler werden sich selbst und skeptische Eltern unterhalten, fortgeschrittene Konsolisten sollten jedoch auf seriösere Sportsimulationen ausweichen.

Turbulenter Sportspiel-Schabernack für sehr junge Toons-Fans: Gekonnt präsentiert, aber spielerisch oberflächlich.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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