to a T – im Test (PS5)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Allmählich muss man es wohl so festhalten: Katamari wird für immer Keita Takahashis Höhepunkt bleiben. to a T kann man zwar wie seinen anderen Schöpfungen nicht absprechen, dass es einen ganz eigenen schrulligen Charme versprüht, doch spielerisch strandet das Adventure erneut im Niemandsland zwischen ”schon nett” und ”schön belanglos”. Die paar Stunden in Gesellschaft von Teen und seinem Umfeld sind unterhaltsam gemacht, wirklich gewitzte Aktivitäten oder Minispiele sind allerdings rar. Auch die Story und ihre Botschaft reißen das nicht heraus, sodass to a T nicht lange im Gedächtnis bleibt.

Luftiges Kleinstadt-Abenteuer, das neben ein paar skurrilen Aspekten nicht allzu viel zu bieten hat.

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